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Gaza-Streifen: Ranghoher Hamas-Politiker getötet

Durch einen israelischen Luftangriff ist offenbar erneut ein führender Hamas-Politiker getötet worden. Zehntausende wollen heute weltweit gegen die Militäroperation im Gaza-Streifen demonstrieren. US-Präsident George W. Bush schaltete sich indes in den Konflikt ein und forderte eine Rückkehr "zum Pfad des Friedens".

Im Gaza-Streifen ist nach Angaben der Hamas ein hochrangiger Kommandeur des bewaffneten Teils radikal-islamischen Gruppierung durch einen israelischen Luftangriff getötet worden. Abu Sakaria al-Dschamal sei am Samstagmorgen seinen Verletzungen erlegen, die er bei einem Angriff in der Nacht erlitten habe, teilte die Hamas mit. Das israelische Militär erklärte lediglich, in der Nacht eine Reihe von Luftangriffen ausgeführt zu haben. Bereits am Donnerstag war bei einem israelischen Angriff ein führender Hamas-Politiker getötet worden. Die Hamas kündigte daraufhin Vergeltung an.

Die israelische Armee hat seit Beginn der Militäroffensive gegen die radikalislamische Hamas im Gazastreifen mehr als 700 Luftangriffe geflogen. Es habe rund 750 Luftangriffe gegeben, sagte ein Armeesprecher am Samstag. Nach Angaben palästinensischer Rettungskräfte wurden dabei 435 Menschen getötet, darunter 75 Kinder sowie 21 Frauen. Militante Palästinenser feuerten in der vergangenen Woche nach Angaben der israelischen Armee rund 500 Geschosse aus dem Gaza-Streifen auf israelisches Gebiet ab. Dabei wurden demnach drei israelische Zivilisten sowie ein Soldat getötet und mehrere Dutzend Menschen verletzt.

Als Reaktion auf den anhaltenden Raketenbeschuss aus dem Gaza-Streifen hatte Israel am 27. Dezember seine "Operation Gegossenes Blei" begonnen und zahlreiche Ziele aus der Luft bombardiert. Bodentruppen sind nach Armeeangaben seit mehreren Tagen zu einem möglichen Einsatz bereit. Ein Einmarsch blieb bisher aus.

In Israel sind am Samstag Demonstrationen von Gegnern der Militäroperation in Tel Aviv, Haifa und Sachnin geplant. Nach letzten Umfragen unterstützen aber 85 Prozent aller Israelis den Militäreinsatz, mit dem der Raketenbeschuss aus dem Gaza-Streifen gestoppt werden soll. Rund eine Million der insgesamt 7,3 Millionen Israelis sind nach Polizeiangaben durch den permanenten Beschuss aus dem Gaza-Streifen gefährdet.

Auch in Großbritannien wollen die Menschen auf die Straße gehen und gegen die Angriffe protestieren. Allein in London rechneten die Veranstalter mit bis zu 20 000 Demonstranten. Außer in London sind auch Proteste an mindestens 17 weiteren Städten geplant.

Unterdessen schaltete sich US-Präsident George W. Bush in den Konflikt ein. Er verlangte ein "dauerhaftes" Ende der Gewalt im Nahen Osten und eine Rückkehr "zum Pfad des Friedens". Bush sagte in seiner am Freitag vorab veröffentlichten wöchentlichen Rundfunkansprache. Zugleich machte er klar, dass er eine Waffenruhe im Konflikt zwischen Israel und der radikal-islamischen Hamas nur dann für sinnvoll hält, wenn sichergestellt sei, dass sich die militante Organisation auch daran halte.

Reuters/AFP/DPA / DPA / Reuters
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Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.