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Guantanamo: Beweise für Folter an Gefangenen

Amerikanische Ärzte haben bei früheren Häftlingen im Irak und auf Guantanamo klare Hinweise auf Folter entdeckt. Die Experten fanden bei den Ex-Terrorverdächtigen Spuren von Schlägen, Elektroschocks und Vergewaltigung.

US-Ärzte haben nach eigenen Angaben bei medizinischen Untersuchungen von ehemaligen Gefangenen im Irak und in Guantànamo Bay klare Hinweise auf Folter gefunden. Dazu gehörten Narben und Symptome von schweren psychischen Folgeschäden, heißt es in einem Bericht der Gruppe "Physicians for Human Rights", einer Organisation von Medizinern, die sich für die Menschenrechte einsetzt.

Demnach untersuchten Spezialisten elf ehemalige Häftlinge, die sich als Terrorverdächtige durchschnittlich drei Jahre in US-Gewahrsam befanden und nach eigenen Angaben gefoltert wurden. Zudem habe es psychologische Tests gegeben, um die Wahrhaftigkeit ihrer Vorwürfe zu prüfen. Laut Bericht bestätigte sich, dass die Häftlinge, die später alle ohne Strafverfolgung aus dem Gewahrsam entlassen worden seien, tatsächlich gequält wurden. Es seien klare physische und psychische Spuren von Schlägen, Elektroschocks, Schlafentzug, sexueller Erniedrigung, Vergewaltigung und anderen schweren Misshandlungen gefunden worden.

In einem Begleitkommentar schreibt der pensionierte General Antonio Taguba, die Untersuchungsergebnisse deuteten auf "systematische Folter" hin. Taguba leitete die Ermittlungen im Skandal um die Misshandlungen von Gefangenen durch US-Soldaten im irakischen Gefängnis Abu Ghoreib 2003. Mehrere der untersuchten Häftlinge wurden dem Bericht zufolge in dieser Einrichtung festgehalten, andere im Lager Guantànamo Bay auf Kuba. Die übrigen befanden sich in Afghanistan in US-Gewahrsam.

Bei einem der in Abu Ghoreib festgehaltenen Männer seien beispielsweise bei Röntgenaufnahmen schwere Gelenkverletzungen festgestellt worden - ein Befund, der die Angaben des Ex-Häftlings bestätige, dass er im Gefängnis wiederholt stundenlang an den Armen aufgehängt worden sei.

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(