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"Inside America" Drama USA-Reise: Quarantäne, zahllose Covid-Tests und angedrohte Sheriffbesuche

Ein Warnschild für Reisende auf dem  O'Hare International Airport in Chicago
Ein Warnschild für Reisende auf dem  O'Hare International Airport in Chicago. Für Einreisen in die USA gelten strenge Coronaregeln.
© Scott Olson / AFP
Eine Einreise in die USA ist derzeit wegen der Corona-Pandemie ein echtes Abenteuer. stern-Korrespondent Jan Christoph Wiechmann hat sich auf den langen Weg nach New York gemacht und berichtet darüber in einer neuen Folge von "Inside America".

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Die USA sind von den absoluten Zahlen her das mit Abstand am stärksten von der Coronakrise betroffene Land der Welt und die Lage wird immer dramatischer. Nach Angaben der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore von Dienstagabend ist die Zahl der binnen 24 Stunden verzeichneten Todesopfer der Pandemie auf den neuen Höchststand von 3936 gestiegen. Der vorherige Rekord hatte bei 3920 Toten gelegen und war sechs Tage zuvor registriert worden.

Insgesamt starben demnach seit Beginn der Pandemie 357.067 mit dem Coronavirus infizierte US-Bürger. Die Gesamtzahl der erfassten Infektionsfälle liegt inzwischen bei mehr als 21 Millionen. Zuletzt wurden 250.173 neue Fälle binnen 24 Stunden verzeichnet.

Die angespannte Situation bekommen auch Menschen zu spüren, die in die Vereinigten Staaten einreisen wollen, egal ob Touristen, Geschäftsleute, Künstler – oder Journalisten. Der US-Korrespondent des stern, Jan Christoph Wiechmann, erfuhr dies am eigenen Leib, als er sich auf den langen Weg von Berlin über Frankfurt nach New York machte. In seiner neuen Folge von "Inside America" berichtet Wiechmann, was er bei seiner Reise erlebte.

mad

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