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"Inside America" "Könnte locker Tausend Leute impfen": Wie einem indigenen Volk das Impfwunder gelingt

"Wer Nebenwirkungen spürt, soll bitte hupen": In Oklahoma können sich die Menschen im Drive-in gegen Corona impfen lassen.
"Wer Nebenwirkungen spürt, soll bitte hupen": In Oklahoma können sich die Menschen im Drive-in gegen Corona impfen lassen.
© Paul Hennessy / SOPA Images
Das Corona-Impfprogramm kommt in den USA weiter rasant voran. Wie es ein indigenes Volk in Oklahoma schafft, besonders schnell zu impfen und wieso die Menschen dafür nicht mal ihre Autos verlassen müssen, berichtet stern-Korrespondent Raphael Geiger.

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Die Vereinigten Staaten drücken beim Impfen weiter aufs Tempo. Jeder zweite Erwachsene hat bereits mindestens eine Impfdosis bekommen, vollständig geimpft ist fast jeder Dritte.

Wie die USA mit der Impfkampagne so zügig vorankommen, hat sich stern-Korrespondent Raphael Geiger im US-Bundesstaat Oklahoma genauer angeschaut. Dort impft das indigene Volk der Chickasaw so schnell, dass es inzwischen nicht nur die eigenen Bürger versorgt, sondern alle dort lebenden Menschen.

Die Chickasaw bedienen sich in ihrem Impfzentrum der amerikanischen Liebe zum Drive-in. Wer sich impfen lassen will, muss nicht mal sein Auto verlassen. So handelt "Inside America" diese Woche von einem kleinen Wunder mitten in der amerikanischen Provinz. 

Über diesen Podcast

So hört sich Amerika an. stern-Korrespondent Raphael Geiger zog kurz nach Joe Bidens Amtseinführung in die USA. Ab jetzt lässt er uns jede Woche an seinem Reporterleben teilhaben. Wie geht es den Menschen nach Trump und den Unruhen des vergangenen Jahres? Glauben sie an einen Neuanfang? Jeden Mittwoch nimmt Geiger uns mit – ins Innerste des Landes

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