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ISRAEL: Mehrere Tote bei Bombenexplosion

Bei einem Bombenanschlag auf einen Linienbus sind im Norden Israels mehrere Menschen getötet und bis zu 20 zum Teil lebensgefährlich verletzt worden.

Bei der Explosion einer Autobombe sind im Norden Israels heute mindestens 20 Menschen verletzt worden, einige von ihnen schwer. Wie Polizei und Rettungskräfte mitteilten, detonierte der Sprengsatz neben einem Bus mehrere Kilometer außerhalb der Küstenstadt Hadera.

Das Tatfahrzeug sowie der Bus standen anschließend in Flammen, so dass sich die Einsatzkräfte zunächst nicht nähern konnten. »Ich habe eine Explosion gehört, und der ganze Bus ist in Flammen aufgegangen«, sagte ein Augenzeuge laut Rundfunkberichten.

Nach Angaben der Polizei hatten Unbekannte nahe dem Ort Pardes Channah gegen 16.30 Uhr ein mit Sprengstoff beladenes Auto an den Bus herangefahren und die Explosion ausgelöst. Das Fahrzeug geriet durch die »extrem schwere Explosion« in Brand. Der Bus der Linie 884 war auf dem Weg von Kiriat Schmona an der libanesischen Grenze nach Tel Aviv.

Zuletzt hatte am 10. Oktober nahe Tel Aviv ein palästinensischer Selbstmordattentäter einen Bombenanschlag auf einen Bus verübt und dabei eine Frau mit in den Tod gerissen.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(