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Jacinda Ardern Kleine Tochter unterbricht Livestream von Premierministerin

Sehen Sie im Video: Kleine Tochter unterbricht Livestream von Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern.




Neuseelands Ministerpräsidentin Jacinda Ardern sprach gerade in einer Facebook-Videobotschaft, als plötzlich die Stimme der 3-Jährigen zu hören ist


Ardern: "Du solltest im Bett sein, mein Schatz." Tochter: "Nein."


Ardern: "Es ist Schlafenszeit. Hüpf zurück ins Bett und ich komme gleich und schaue nach dir. Eine Minute noch."


Die Politikerin lacht und entschuldigt sich  Ihre Tochter sei eigentlich schon im Bett gewesen und sie hätte gedacht, sie könne nun in Ruhe das Video aufnehmen.


Ardern: "Haben andere auch Kinder, die nach dem Zubettgehen noch drei, vier mal rauskommen?"


Ardern: "Glücklicherweise ist meine Mutter hier und kann helfen."


BACK TO BUSINESS: Die Ministerpräsidentin widmet sich dann wieder ihrem eigentlichen Thema. Kurz darauf ist Neve aber erneut zu hören.


Tochter: "Was dauert da so lange?" Ardern: "Es tut mir leid, mein Schatz, dass das so lange dauert."


Die Politikerin entschuldigt sich beendet daraufhin das Video, um sich um ihre Tochter Neve kümmern zu können.


Sie habe ohnehin alles Wichtigebesprochen und komme vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt nochmal online.
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Eltern kennen die Momente nur zu gut, wenn die Kleinen abends nicht ins Bett wollen: Neuseelands Ministerpräsidentin Jacinda Ardern hat das nun während eines Livestreams erlebt, bei dem sie von ihrer Tochter Neve unterbrochen wurde.

Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern ist während eines abendlichen Live-Videos auf Facebook von ihrer dreijährigen Tochter Neve unterbrochen worden. Wie ein zum Internet-Hit gewordenes Video zeigt, war Ardern am Montag gerade dabei, den Bürgern wichtige Änderungen bei den Corona-Maßnahmen mitzuteilen, als eine kindliche Stimme sie unterbrach: "Mami?". "Du solltest im Bett sein, mein Schatz", antwortete die 41-Jährige und wandte sich kurz von der Kamera ab. Die Tochter der Regierungschefin hielt sich aber offenbar noch lange nicht für bettreif. "Nein", sagte sie unbeirrt. Ardern versuchte es mit gutem Zureden: "Es ist Schlafenszeit, Schatz, geh' wieder ins Bett. Ich komme gleich zu dir", sagte sie und entschuldigte sich bei ihren Zuschauern mit einem schiefen Lächeln.

Ardern bricht das Live-Video nach mehreren Unterbrechungen ab

"Hat noch jemand Kinder, die drei, vier Mal nach der Schlafenszeit aus dem Bett kommen?", fragte Ardern, nachdem ihre Tochter wieder zu Bett gegangen war, und bemühte sich, wieder zum Thema ihrer Rede zurückzukommen. Wenig später war Neve jedoch erneut auf den Beinen: "Was dauert da so lange?", wollte sie wissen. Ardern brach das Video schließlich ab und verabschiedete sich bei den Zuschauern: "Okay, es tut mir leid. Ich gehe jetzt und bringe Neve zurück ins Bett. Denn es ist schon weit nach ihrer Zu-Bett-Geh-Zeit. Danke, dass Sie mir Gesellschaft geleistet haben." Ardern war im Juni 2018 im Amt Mutter geworden – als zweite Regierungschefin weltweit. Neve besuchte bereits als drei Monate altes Baby mit ihrer Mutter die UN-Vollversammlung in New York.

mth AFP DPA

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