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Karl Rove: Bushs Chefstratege wird noch mächtiger

Karl Rove, der als "Architekt" der Wiederwahl George W. Bushs zum US-Präsidenten gilt, ist zum Vizestabschef des Weißen Hauses befördert worden.

US-Präsident George W. Bush gibt seinem politischen Chefstrategen Karl Rove noch mehr Macht. Der 54-Jährige, der als "Hauptarchitekt" der Wiederwahl Bushs am 2. November gilt, wurde am Dienstag (Ortszeit) zum stellvertretenden Stabschef im Weißen Haus ernannt. In einer schriftlichen Erklärung würdigte der Präsident Rove als Mann, dessen harte Arbeit und Hingabe von unschätzbarem Wert sei.

In seiner neuen Position ist Rove für die Koordinierung der Politik verschiedener Ressorts von der Wirtschaft bis zum Heimatschutz zuständig. Zusätzlich soll er seine Funktion als ein Spitzenberater für politische Strategien des Weißen Hauses behalten.

Er mobilisierte der religiöse Rechte

Rove ist ein enger Freund der Bush-Familie und gilt als einer der einflussreichsten, wenn nicht sogar als einflussreichster Ratgeber des Präsidenten. Er war der leitende Stratege des jüngsten Bush-Wahlkampfs, der erfolgreich auf eine Mobilisierung der religiösen Rechten setzte. Die demokratische Opposition sieht in Rove einen Ränkeschmieder, der auch vor Verleumdung zum Erreichen seiner Ziele nicht zurückschreckt.

DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(