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Mumbai: Gedenken an Todesopfer der Terroranschläge

Zum ersten Jahrestag der Terrorangriffe von Mumbai am Donnerstag ist an mehreren Orten der indischen Finanzmetropole mit Aktionen und Mahnwachen an die 166 Todesopfer erinnert worden.

Zum ersten Jahrestag der Terrorangriffe von Mumbai am Donnerstag ist an mehreren Orten der indischen Finanzmetropole mit Aktionen und Mahnwachen an die 166 Todesopfer erinnert worden. Bei den vom 26. bis 28. November 2008 dauernden Anschlägen hatten zehn aus Pakistan kommende Bewaffnete Luxushotels, einen großen Bahnhof und andere Orte angegriffen. Polizei und Militär brauchten fast drei Tage, um wieder die Kontrolle zu erlangen.

Angehörige einer Spezialeinheit seilten sich am Donnerstag von einem Gebäude in der Innenstadt ab, und in einer Parade führte die Polizei neue Panzerwagen und anderes Gerät vor. Im Zuge der Neuorganisation der Sicherheitskräfte in Mumbai nach den Anschlägen wurde bereits am Dienstag eine neue Eliteeinheit vorgestellt, die mehr als 200 Mann umfassende Anti-Terror-Einheit Force One. Während der zweistündigen Zeremonie brachen einige der Männer aber in der Hitze zusammen.

Etwa eine handvoll Menschen forderte am Mittwoch vor dem Hotel Taj Mahal eine weitergehende Polizeireform. Sie glauben, dass die bisher ergriffenen Maßnahmen im Umfang von 1,3 Milliarden Rupien (18,7 Millionen Euro) nicht ausreichen, um weitere Anschläge zu verhindern. Die Polizei werde nicht professionell geführt, sondern nach politischen Gesichtspunkten, kritisierte der frühere Polizeichef Julio Ribeiro.

In einer abendlichen Zeremonie versammelten sich am Mittwoch Vertreter religiöser Gruppen und Diplomaten in der Synagoge Keneseth Eliyahoo. Diplomaten aus Kanada, England, Frankreich, Deutschland, Israel, Italien und den USA zündeten Kerzen zum Gedenken an die Toten an. An anderen Orten der Stadt wurde in Gebetsveranstaltungen, mit Kunstprojekten, Konzerten und politischen Ansprachen an die Opfer des Anschlags erinnert.

In Pakistan wurden am Mittwoch sieben Verdächtige wegen ihrer Rolle bei den Anschlägen angeklagt. Der einzige überlebende Attentäter steht in Indien vor Gericht.

AP / AP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(