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Kampf gegen Niederlage US-Präsident Trump scheitert vor Supreme Court: Alle Briefwahlstimmen in Pennsylvania gültig

Sehen Sie im Video: Rückschlag für US-Präsident Trump – Briefwahlstimmen in Pennsylvania sind gültig.




US-Präsident Donald Trump hat im Kampf gegen seine Wahlniederlage ein weiteres Mal den Kürzeren gezogen. Am Dienstag wies das Oberste Gericht der USA einen Eilantrag von mehreren republikanischen Politikern zurück. Sie wollten erreichen, dass der Bundesstaat Pennsylvania die formelle Anerkennung des Wahlergebnisses zurücknimmt. Die Beschwerdeführer hatten argumentiert, das Briefwahlgesetz in dem Bundesstaat verstoße gegen die Verfassung, mehrere Millionen Briefwahlstimmen seien deshalb ungültig. Die neun Richter des Supreme Courts, von denen sechs als konservativ ein gestuft werden, wiesen den Antrag einstimmig ab. Entgegen aller Fakten spricht der US-Präsident immer noch davon, die US-Wahl sei in großem Stil manipuliert worden und er habe die Wahl gewonnen. Belege für diese Behauptung hat er bislang nicht vorgelegt. Zahlreiche Klagen auf Bundes- und Landesebene liefen ins Leere.
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Mehrere republikanische Politiker hatten versucht, Millionen von Briefwahlstimmen im Bundesstaat Pennsylvania für ungültig erklären zu lassen. Doch die Entscheidung des höchsten US-Gerichtes ist der nächste herbe Rückschlag für US-Präsident Trump.

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