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Frankreich trauert: Das sind die Opfer des Terrors von Paris

Zwei Wochen nach den Terroranschlägen von Paris scheint es, als sei unsere Welt nicht mehr dieselbe. Aus Anlass der offiziellen Gedenkfeier in Paris werden die Opfer des 13. November durch Foto-Galerien geehrt.

Die Terroranschläge von Paris sind gerade mal zwei Wochen her. Doch die Welt scheint nicht mehr dieselbe zu sein. So viel hat sich seither ereignet. Neue Anschläge, Fahndungen und Festnahmen, Terrorwarnungen und Absage von Großveranstaltungen. Die Politik versucht den Kampf gegen die Terroristenmiliz des selbst ernannten Islamischen Staat (IS) zu koordinieren. Täglich gibt es neue Entwicklungen.

An diesem Freitag aber hält Frankreich inne. Mit einer großen offiziellen Trauerfeier hat die Grande Nation der 130 Opfer der Anschläge vom 13. November gedacht. Statt des ständigen Blicks auf Täter und Tatorte rücken die Leidtragenden in den Fokus der Aufmerksamkeit. Große Tageszeitungen wie der "Guardian" haben zu Ehren der von den Islamisten getöteten Menschen Bilder-Galerien veröffentlicht. Sie wirken wie Monumente für die Opfer des Terrors.

Zur detaillierten Ansicht des "Guardian". 


stern
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.