Abwehr

Artikel zu: Abwehr

Symbolfoto für Hackerangriff

Deutschland übt gemeinsam mit Israel Abwehr von Cyberangriffen

Deutschland und Israel haben erstmals gemeinsam die Abwehr eines schweren Cyberangriffs geübt. Wie das Bundesinnenministerium am Freitag in Berlin mitteilte, war die Übung unter dem Namen "Blue Horizon" ein erster konkreter Schritt zur Umsetzung des im Januar zwischen beiden Ländern vereinbarten Cyber- und Sicherheitspakts. Dabei gehe es um den Aufbau eines deutschen "Cyberdomes", angelehnt an das bestehende israelische Abwehrsystem.
Möwe an einem Strand

Einfach anschreien: Britische Biologen testen Methoden zur Abwehr lästiger Möwen

Britische Biologen haben einen Tipp zur Abwehr lästiger Möwen: Besucher englischer Seebäder, die sich ihre Fish and Chips nicht aus der Hand klauen lassen wollen, sollen die gefiederten Plagegeister einfach anschreien. Wie aus einer am Mittwoch im Fachmagazin "Biology Letters" veröffentlichten Studie hervorgeht, war eine schreiende Männerstimme in neun Küstenorten in Cornwall im Südwesten Englands die effektivste von drei getesteten Abwehrmethoden.
Konstantin von Notz

Grüne machen Union für Versäumnisse bei Cyber-Abwehr verantwortlich

Die Grünen befürworten zusätzliche staatliche Maßnahmen zur Abwehr von Cyber-Angriffen. Fraktionsvize Konstantin von Notz machte am Montag in Berlin zugleich die Unionsparteien für Versäumnisse in diesem Bereich verantwortlich. "Überfällige gesetzliche Schritte zur Erhöhung der IT-Sicherheit wurden und werden seit Jahren blockiert", sagte von Notz der Nachrichtenagentur AFP.
Ein Bundeswehr-Soldat mit einem Störsender des Typs HP-47

Bundeswehr räumt Schwierigkeiten bei Abwehr von Spionagedrohnen ein

Die Bundeswehr hat Schwierigkeiten bei der Abwehr möglicher Spionagedrohnen über militärischen Einrichtungen eingeräumt. Die Truppe habe zwar unter anderem schultergestützte Störsender, doch es könne eine Zeitlang dauern, bis diese einsatzbereit seien, sagte der Sprecher der Bundeswehr in Schleswig-Holstein, Frank Martin, dem ARD-Magazin "Report Mainz" laut Angaben vom Dienstag. So müssten etwa auf einem Truppenübungsplatz teils mehrere Kilometer mit dem Auto zurückgelegt werden, um eine Drohne mit dem Störsender abzuwehren.