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Ein UN-Blauhelmsoldat im Osten der DR Kongo

UNO visiert Ende der Friedensmission im Kongo an

Der UN-Sicherheitsrat hat am Freitag die Friedensmission Monusco in der Demokratischen Republik Kongo verlängert und gleichzeitig ihr Ende eingeleitet.

Anhänger Tshisekedis in Kinshasa

Félix Tshisekedi als neuer Präsident der Demokratischen Republik Kongo vereidigt

Tshisekedi nach der Verkündung des vorläufigen Wahlergebnisses

Verfassungsgericht im Kongo erklärt Tshisekedi offiziell zum neuen Präsidenten

Fayulu (links) vor dem Verfassungsgericht

Zweitplatzierter im Kongo beantragt Annullierung des Wahlergebnisses

Wahlplakate in einem kongolesischen Dorf

AFP-Schätzung: Kabila-Unterstützer behalten Mehrheit in Kongos Parlament

Der designierte kongolesische Präsident Tshisekedi

Zweifel an Wahlsieg von Oppositionskandidat Tshisekedi im Kongo

Felix Tshisekedi bei einer Wahlkampfveranstaltung

Oppositionskandidat Tshisekedi gewinnt Präsidentschaftswahl im Kongo

Stimmauszählung im Kongo

Veröffentlichung der Wahlergebnisse im Kongo auf nächste Woche verschoben

Lkw der Wahlkomission mit Wahlmaschinen an Bord wartet auf Reparatur

Wahlen im Kongo von Unregelmäßigkeiten überschattet

Wahllokal in Bukavu

Präsidentschaftswahl im Osten des Kongo begonnen

Scheidender Präsident Kabila

Kabila verzichtet auf neuerliche Kandidatur bei Präsidentschaftswahl im Kongo

Konflikt im Kongo

Rebellen stellen Forderungen an Regierung

Krise im Kongo

Rebellen lehnen Rückzug aus Goma ab

Nach Wiederwahl von Kabila

Schusswechsel in mehreren Städten im Kongo

Nach Wahlen im Kongo

Kabila wird als Präsident bestätigt

Bürgerkrieg im Kongo

Das kranke Herz Afrikas

Von Niels Kruse

Kongo

Absolute Mehrheit für Kabila

Kongo

Wahlsieg von Kabila bestätigt

Stichwahl im Kongo

"Wir wollen keine Diktatoren mehr"

Kongo

Deutsche Soldaten sollen pünktlich nach Hause

Präsidentschaftswahl

Stichwahl entscheidet über Kongos Schicksal

Kongo

Warten auf das Wahlergebnis

Kongo

Aussichten: überwiegend friedlich

Kongo

Der Kongo wählt

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(