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Steinmeier mit dem libanesischen Präsidenten Joseph Aoun

Steinmeier im Libanon: Alle Seiten müssen Verpflichtungen aus Waffenruheabkommen einhalten

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat bei seinem Besuch im Libanon die Einhaltung der Verpflichtungen aus dem Waffenruheabkommen zwischen der libanesischen Hisbollah-Miliz und Israel angemahnt. Deutschland wisse, wie schwer es für die libanesische Regierung sei, "für die Entwaffnung der Hisbollah zu sorgen", sagte Steinmeier am Montag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem libanesischen Präsidenten Joseph Aoun in Beirut. Dies sei aber die Voraussetzung dafür, dass sich die israelische Armee aus dem Südlibanon zurückziehe.
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Beirut Rakete aus Libanon auf Israel abgefeuert

Aus dem Libanon wurde eine Rakete in Richtung Israel abgefeuert. Noch hat sich niemand zu dem Angriff bekannt, aber die Aktivitäten der libanesischen Hisbollah-Miliz lösen Besorgnis aus.
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Deutsche Marine Historischer Einsatz

Die Deutsche Marine ist endlich in den Libanon aufgebrochen. Dort soll sie das Küstengebiet patrouillieren. Es ist der erste Nahost-Einsatz der Marine - und er ist nicht ohne Risiko.
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Spenden für den Libanon Deutsche geizen

Das Wasser ist knapp, das Land vermint: Trotzdem fließen Spenden aus Deutschland nur spärlich. Ein Grund für die Hemmungen: Das Land wurde bewusst kaputt geschossen.
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Naher Osten Kippt die deutsche Blauhelm-Mission?

In der Bundesregierung herrscht Unmut über die libanesische Forderung, nach der die deutsche Marine nur weit entfernt vor der Küste patrouillieren soll. Erste Stimmen fordern nun, die Blauhelm-Mission abzublasen.