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Wikileaks Veröffentlichungen USA warnen Journalisten und Regierungsangestellte


Die USA fürchten um einige Personen, deren Namen in den geheimen Diplomatenberichten auf Wikileaks veröffentlicht wurde. Die Regierung warnte zudem Menschenrechtler und Regierungsbeamte vor möglichen Konsequenzen, die mit der Veröffentlichung der Dokumente einher gehen.

Die USA haben von WikiLeaks genannte Personen unter ihren Schutz gestellt. Etwa eine Handvoll seien in Sicherheit gebracht worden, teilte ein Sprecher des US-Außenministeriums am Freitag mit. Weltweit seien mehrere Hundert vor möglichen Repressalien gewarnt worden. Dazu gehörten Bürgerrechtler, Journalisten oder Regierungsangestellte. Weitere Details wollte der Sprecher nicht nennen.

Die Enthüllungsplattform WikiLeaks hatte mit der Veröffentlichung geheimer amerikanischer Diplomatenberichte Furore gemacht. Die USA prüfen derzeit, ob sie gegen WikiLeaks-Gründer Julian Assange eine Klage einreichen.

Reuters Reuters

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