HOME

TV-Duell: Ständiges Nicken von beiden - wie eine kleine Geste für Spott sorgt

Angela Merkel lachte und nickte, Martin Schulz lachte und nickte. Sie gingen freundlich miteinander um, das steht fest. Doch ein Nicken während einer Argumentation bedeutet nun einmal auch immer: Zustimmung.

Angela Merkel und Martin Schulz: Lachen, nicken - und viel Einigkeit?

Angela Merkel und Martin Schulz: Lachen, nicken - und viel Einigkeit?

Manchmal sind es ja die Kleinigkeiten, die hängen bleiben, von solch einem Duell. Integration, Flüchtlingspolitik, Erdogan, Arbeitsmarkt, alles wichtige Stichworte, und ja, es gab sogar Auseinandersetzungen. Am Ende bleibt dennoch auch ein Bild der trauten Einigkeit haften. Das liegt an dieser Kleinigkeit, dieser ganz bestimmten Geste der Zustimmung, der wir hier ebenfalls einen kleinen Artikel widmen wollen: Sowohl Angela Merkel nickte häufiger, wenn Martin Schulz sprach, als auch Schulz nickte dann und wann, wenn Merkel sprach.

Thomas Gottschalk saß bei Anne Will ungläubig im TV-Studio und formulierte es so: "Es ist ein Gespräch der Mitte gewesen, sie haben sich ja auch ständig zugenickt." Auch bei Twitter sprachen zahlreiche Nutzer über das Nicken der beiden. "Nach 27 mal zustimmendem Nicken steht fest: Schulz wählt Merkel", schrieb "Zeisig". "Dario Schramm" twitterte: "Genial, wie beide sich die ganze Zeit Recht geben und energisch nicken, wenn der andere spricht." Susanne Pritscher schrieb: "Danke und beifälliges Nicken: Kann man das wirklich ein Duell nennen?"

Duden: "Nicken ein Zeichen der Bejahung"

Nun könnten Schulz und Merkel natürlich argumentieren, das Nicken sei eine Form des respektvollen Umgangs gewesen, und dazu äußerte sich dann auch Gottschalk noch einmal, als er sagte: "Das können auch nicht alle Politiker in allen Staaten". Doch am Ende bleibt die Geste des Nickens, da muss man nur den Duden fragen, "ein Zeichen der Bejahung, Zustimmung, des Beifalls".



feh / feh
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(