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Ausbildungsoffensive: Ministerin Schavan wirbt um Jugendliche aus Spanien

In Spanien ist fast jeder zweite Jugendliche arbeitslos, während Deutschland über Fachkräftemangel klagt. Auf einer Ausbildungskonferenz mit ihrem spanischen Kollegen sucht Bundesbildungsministerin Schavan nach einer gemeinsamen Lösung.

Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) will mehr Jugendliche aus Spanien auf den deutschen Arbeitsmarkt locken. "Damit können wir unseren Fachkräftebedarf ein bisschen besser decken", sagte die CDU-Politikerin am Donnerstag im ZDF-"Morgenmagazin. Am Morgen trifft sich die Ministerin dazu in Stuttgart zu einer Konferenz mit ihrem spanischen Amtskollegen José Ignacio Wert Ortega.

Hintergrund der Kooperation ist der Kampf gegen Jugendarbeitslosigkeit in Spanien und der Fachkräftemangel hierzulande. Beide Seiten wollen jungen Leuten in Spanien bessere Ausbildungsmöglichkeiten eröffnen oder ihnen alternativ Perspektiven in nördlicheren Ländern Europas bieten. Nach Angaben des Bundesbildungsministeriums ist in Europa jeder vierte Jugendliche arbeitslos, in Spanien ist es sogar jeder zweite.

Ziel sei auch, in Spanien eine duale Berufsausbildung einzuführen, sagte Schavan. Mit rund 50 Experten und Vertretern von Unternehmen, die in beiden Ländern aktiv sind, solle unter anderem geklärt werden, wie viele spanische Jugendliche in Deutschland ausgebildet werden können.

kng/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(