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Einsatz in Syrien: Die lange Liste der Bundeswehr-Pannen

In der vergangenen Zeit hatte die Bundeswehr immer wieder mit gravierenden Mängeln zu kämpfen. Die Tornados in Syrien können wegen zu starker Beleuchtung nur tagsüber fliegen, hieß es nun - die Pannenserie setzt sich fort.

Die Bundeswehr beteiligt sich mit Aufklärungsflügen am Kampf gegen den Islamischen Staat

Seit Anfang 2016 beteiligt sich die Bundeswehr mit Aufklärungsflügen über Syrien und dem Irak am Kampf gegen den Islamischen Staat

Die Mängelliste bei der Bundeswehr hat sich in den letzten Jahren stetig verlängert - und jüngst kam eine weitere Panne ans Licht: Wegen zu stark reflektierender Cockpit-Beleuchtung sind nächtliche Aufklärungsflüge der Tornados gegen die Terrormiliz Islamischer Staat nicht möglich. Das berichtete die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf Aussagen der Bundeswehr-Luftwaffe.

Das Verteidigungsministerium sprach von einem "kleinen technischen Problem", das bis Anfang Februar gelöst werden solle. Das Ministerium legte Wert auf die Feststellung, dass das Problem den Einsatz der Bundeswehr-Tornados für Aufklärungsflüge über Syrien keinesfalls beeinträchtige. "Unsere Fähigkeiten in Syrien sind zu hundert Prozent gegeben", sagte ein Sprecher.

Das Tornado-Problem reiht sich in eine Liste von Pannen ein, die in der vergangenen Zeit bei der Bundeswehr auftraten. 


Hier einige Beispiele:

NH90

Triebwerksprobleme zwangen die Bundeswehr im Februar 2015, den Betrieb des Militärhubschraubers vorübergehend zu stoppen. Schon zuvor hatte ein Pilot auf einem Bundeswehr-Stützpunkt in Usbekistan nach der Explosion eines Triebwerks notlanden müssen.

A400M

Politische, finanzielle und technische Probleme behinderten die Entwicklung des Transportflugzeugs und Transall-Nachfolgers. Das Projekt verzögerte und verteuerte sich erheblich. Wegen Problemen am Triebwerk stürzte eine A400M im Mai 2015 bei einem Testflug in Spanien ab, vier der sechs Insassen kamen ums Leben.

Eurofighter

Mangelhafte Bohrungen oder Probleme mit den Schleudersitzen - der Kampfjet gehört zu den Rüstungsprojekten, die dem Verteidigungsministerium am meisten Sorgen bereitet haben. Die Produktion verzögerte sich um Jahre, die Kosten explodierten.

Euro Hawk

Die Aufklärungsdrohne hätte den früheren Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) fast das Amt gekostet. Wegen Problemen bei der Zulassung des unbemannten Fliegers für den deutschen Luftraum und einer drohenden Kostenexplosion wurde die Entwicklung im Frühjahr 2013 gestoppt.

G36

Auch kleinere Waffen schaffen große Probleme. Wegen Testmängeln bei der Treffsicherheit sollen die 167.000 Exemplare des Sturmgewehrs ausgemustert und durch modernere Waffen ersetzt werden - obwohl die kämpfende Truppe selbst keine gravierenden Probleme sieht.


kis / DPA
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Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.