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Lebensgefährtin von Bundespräsident Gauck Schadt hält sich als First Lady manchmal für "drollig"


So richtig hat sich Daniela Schadt wohl noch nicht an ihre Rolle gewöhnt - zumindest was die Kleiderwahl betrifft. Die First Lady findet ihr repräsentatives Aussehen mitunter komisch.

Deutschlands First Lady Daniela Schadt, 53, findet ihr repräsentatives Aussehen mitunter komisch. "Ein bisschen drollig finde ich es manchmal schon, wenn ich mich heute im Spiegel sehe und an früher denke", sagte die Partnerin von Bundespräsident Joachim Gauck und frühere Journalistin dem Berliner "Tagesspiegel". Als Journalistin sei sie immer in Jeans auf dem Fahrrad in die Redaktion gefahren.

"Das Aussehen gehört nun mal auch zum repräsentativen Teil meines jetzigen Lebens", sagte Schadt weiter. "Das heißt aber keineswegs, dass ich nach jedem Termin im Internet recherchiere, ob mein Kleid den Stil-Test bestanden hat." Außerdem bezweifle sie, dass die Öffentlichkeit vor allem interessiere, was sie auf dem Kopf trage. "Wenn man Unsinn redet, schützt einen auch der schönste Hut nicht vor Kritik."

ds/DPA DPA

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