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Bundespräsident

Den Sprung ins höchste Amt der Bundespublik schaffte Joachim Gauck erst im zweiten Anlauf. Nun ist er der 11. Präsident der Republik und der erste ohne Parteibuch. Zuvor war er als evangelisch-lutherischer Pastor tätig, Volkskammerabgeordneter für Bündnis 90, Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen und als Publizist. Gewählt wurde er am 18. März 2012. Zwei Jahre zuvor hatte er auf Vorschlag von SPD und Grünen schon einmal kandidiert, unterlag jedoch Christian Wulff. Schon damals hat er Stimmen aus fast allen Parteien bekommen. Zu DDR-Zeiten hat der gebürtige Rostocker nie ans "Rübermachen" gedacht. Sein Kommentar: "Meine Heimat liebte ich seriös, meinen Westen wie eine Geliebte." Gaucks Familienleben unterscheidet sich von dem seiner Amtsvorgänger. Verheiratet ist er mit Gerhild Gauck, hat mit ihr vier Kinder. Lebenspartnerin Gaucks ist seit 2000 aber die Journalistin Daniela Schadt. Politisch ordnet er sich als "liberalen Konservativen" ein und als "Liebhaber der Freiheit." Kanzlerin Merkel wollte ihn nicht als Präsidenten, Grüne und SPD und FDP setzten ihn durch.

Ukraine-Krise
Ukraine-Krise
Flughafen Donezk angeblich wieder nahezu in Rebellenhand

Russland drohen neue Wirtschaftssanktionen, die Separatisten rücken im Osten der Ukraine weiter vor - Ein Rückblick auf die Ereignisse des Tages im stern-Newsticker.

Nachrichten-Ticker
Gaucks Russland-Kritik ärgert die Linkspartei

Bundespräsident Joachim Gauck hat mit seiner Kritik an Russland scharfen Widerspruch der Linkspartei hervorgerufen: Parteichef Bernd Riexinger warf dem Staatsoberhaupt vor, "Öl ins Feuer eines europäischen Konflikts" zu gießen.

Politik
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Riexinger attackiert Gauck wegen Drohungen gegen Russland

Der Linkspartei-Vorsitzende Bernd Riexinger hat Bundespräsident Joachim Gauck scharf für russlandkritische Äußerungen zur Ukraine-Krise kritisiert.

Politik
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Debatte über Gaucks kritische Russland-Worte

Bundespräsident Joachim Gauck hat mit seinen Worten zur Ukraine-Krise widersprüchliche Reaktionen ausgelöst: Der Vorsitzende der Linkspartei, Bernd Riexinger, warf dem Staatsoberhaupt vor, "Öl ins Feuer eines europäischen Konflikts" zu gießen.

Rede bei Weltkriegs-Gedenkfeier
Rede bei Weltkriegs-Gedenkfeier
Gauck steht nach Russland-Kritik selbst am Pranger

Bei einer Gedenkfeier zum Zweiten Weltkrieg wählte Bundespräsident Gauck scharfe Worte gegen Russland. Dafür erntet er nun selbst Kritik. In sozialen Netzwerken wird ihm Kriegstreiberei vorgeworfen.

Nachrichten-Ticker
Linken-Chef attackiert Gauck wegen Russland-Äußerungen

Der Vorsitzende der Linkspartei, Bernd Riexinger, hat Bundespräsident Joachim Gauck scharf dafür kritisiert, dass er im Ukraine-Konflikt Russland mit einer entschlossenen Reaktion des Westens gedroht hat.

Russland-Kritik
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Linke: Gauck gießt Öl ins Feuer

Harsche Kritik von Linke-Chef Riexinger am Bundespräsidenten. Mit seinen Russland-kritischen Äußerungen habe sich Gauck einen "präsidialen Fehlgriff" geleistet und den Ukraine-Konflikt eher angeheizt.

Politik
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Gauck kündigt Reaktion auf russische Ukraine-Politik an

Bundespräsident Joachim Gauck hat eine entschlossene Reaktion des Westens auf die offensichtliche Einmischung Russlands im Ukraine-Konflikt angekündigt.

Nachrichten-Ticker
Gauck warnt vor Russlands Machtstreben

Bundespräsident Joachim Gauck und der polnische Präsident Bronislaw Komorowski haben das Gedenken an den Beginn des Zweiten Weltkriegs vor 75 Jahren mit Warnungen vor dem aktuellen Machtstreben Russlands verbunden.

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