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Bundespräsident

Den Sprung ins höchste Amt der Bundespublik schaffte Joachim Gauck erst im zweiten Anlauf. Nun ist er der 11. Präsident der Republik und der erste ohne Parteibuch. Zuvor war er als evangelisch-lutherischer Pastor tätig, Volkskammerabgeordneter für Bündnis 90, Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen und als Publizist. Gewählt wurde er am 18. März 2012. Zwei Jahre zuvor hatte er auf Vorschlag von SPD und Grünen schon einmal kandidiert, unterlag jedoch Christian Wulff. Schon damals hat er Stimmen aus fast allen Parteien bekommen. Zu DDR-Zeiten hat der gebürtige Rostocker nie ans "Rübermachen" gedacht. Sein Kommentar: "Meine Heimat liebte ich seriös, meinen Westen wie eine Geliebte." Gaucks Familienleben unterscheidet sich von dem seiner Amtsvorgänger. Verheiratet ist er mit Gerhild Gauck, hat mit ihr vier Kinder. Lebenspartnerin Gaucks ist seit 2000 aber die Journalistin Daniela Schadt. Politisch ordnet er sich als "liberalen Konservativen" ein und als "Liebhaber der Freiheit." Kanzlerin Merkel wollte ihn nicht als Präsidenten, Grüne und SPD und FDP setzten ihn durch.

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Die Queen kommt im Juni nach Deutschland

Die Queen bereist im Juni drei Bundesländer. Elizabeth II. (89) kommt nach Berlin, Frankfurt und Bergen-Belsen und soll nicht nur Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Bundespräsident Joachim Gauck treffen.

Politik
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Deutschland und Israel wollen Beziehung ausbauen

Deutschland und Israel haben zum 50. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen die ungewöhnlich enge Partnerschaft beider Länder gewürdigt.

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Neuer Antisemitismus macht Gauck und Rivlin Sorge

Sieben Jahrzehnte nach dem Holocaust bereitet der zunehmende Antisemitismus in Europa den Präsidenten Deutschlands und Israels große Sorge.

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Rivlin nennt Deutschland "Leuchtturm der Demokratie"

Anlässlich der Feierlichkeiten zum 50-jährigen Jubiläum der israelisch-deutschen diplomatischen Beziehungen hat Israels Präsident Reuven Rivlin Deutschland als führende Demokratie in der internationalen Gemeinschaft gwürdigt.

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Israels Präsident trifft deutsche Spitzenpolitiker

Am zweiten Tag seines Staatsbesuchs kommt Israels Präsident Reuven Rivlin in Berlin mit Spitzenvertretern von Regierung und Parlament zusammen.

Politik
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Primor: Deutsche müssen Israels Politik offener kritisieren

Anlässlich des 50. Jahrestags der bilateralen diplomatischen Beziehungen hat Israels früherer Botschafter in Deutschland, Avi Primor, die Deutschen zu einer kritischeren Haltung gegenüber seinem Land aufgefordert.

Staatsbesuch aus Israel
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Gauck und Rivlin betonen Freundschaft trotz Differenzen

Enge Freundschaft trotz unterschiedlicher Meinungen: Israels Präsident Reuven Rivlin hat einen Staatsbesuch in Deutschland angetreten, der an die Aufnahme diplomatischer Beziehungen vor 50 Jahren erinnern soll.

Nachrichten-Ticker
Gauck wirbt bei Israels Präsident für Zweistaaten-Lösung

Am ersten Tag des Staatsbesuch von Israels Präsident Reuven Rivlin in Deutschland sind Differenzen in der Bewertung des Nahostkonflikts deutlich geworden.

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