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Bundespräsident

Den Sprung ins höchste Amt der Bundespublik schaffte Joachim Gauck erst im zweiten Anlauf. Nun ist er der 11. Präsident der Republik und der erste ohne Parteibuch. Zuvor war er als evangelisch-lutherischer Pastor tätig, Volkskammerabgeordneter für Bündnis 90, Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen und als Publizist. Gewählt wurde er am 18. März 2012. Zwei Jahre zuvor hatte er auf Vorschlag von SPD und Grünen schon einmal kandidiert, unterlag jedoch Christian Wulff. Schon damals hat er Stimmen aus fast allen Parteien bekommen. Zu DDR-Zeiten hat der gebürtige Rostocker nie ans "Rübermachen" gedacht. Sein Kommentar: "Meine Heimat liebte ich seriös, meinen Westen wie eine Geliebte." Gaucks Familienleben unterscheidet sich von dem seiner Amtsvorgänger. Verheiratet ist er mit Gerhild Gauck, hat mit ihr vier Kinder. Lebenspartnerin Gaucks ist seit 2000 aber die Journalistin Daniela Schadt. Politisch ordnet er sich als "liberalen Konservativen" ein und als "Liebhaber der Freiheit." Kanzlerin Merkel wollte ihn nicht als Präsidenten, Grüne und SPD und FDP setzten ihn durch.

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Polen gedenkt des Warschauer Aufstands vor 70 Jahren

In ganz Polen ist des Warschauer Aufstands gegen die NS-Diktatur vor 70 Jahren gedacht worden.

Nachrichten-Ticker
Gauck ruft zu friedlichem Miteinander der Religionen auf

Bundespräsident Joachim Gauck hat in einer Grußbotschaft an die Muslime in Deutschland zum Maßhalten in der politischen Auseinandersetzung aufgerufen.

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Gauck eröffnet Ausstellung zum Warschauer Aufstand

Vor rund 70 Jahren hatten die Bewohner der polnischen Hauptstadt genug von der deutschen Besatzung und kämpften 63 Tage gegen die deutschen Truppen.

Todenhöfer schreibt offenen Brief
Todenhöfer schreibt offenen Brief
"Herr Netanjahu, stellen Sie sich vor, Sie lebten in Gaza ..."

Erst kürzlich sorgte Jürgen Todenhöfer für Aufregung, als er Joachim Gauck als Gotteskrieger darstellte. Nun hat er einen offenen Brief an Netanjahu geschrieben und macht damit auf Facebook Furore.

Politik
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Analyse: Berlin tut sich schwer mit Israel-Kritik

Deutschland tut sich schwer mit Kritik an Israel - höchstverständlich angesichts der gemeinsamen Geschichte. Jetzt hofft man in Berlin auf eine baldige Waffenruhe für den Gazastreifen. Oder zeichnet sich doch eine etwas andere Tonart ab?

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Wulff bei "Maybritt Illner"
Ex-Bundespräsident bereut Aussage über Gauck

Ex-Bundespräsident Christian Wulff zollt seinem Nachfolger Joachim Gauck in einem Interview im ZDF Respekt. Zudem bereue er seine umstrittene Äußerung, er wäre noch heute der Richtige für das Amt.

Seesen
Seesen
CDU-Ratsherr tritt nach Juden-Schmähung zurück

In Niedersachsen ist ein CDU-Ratsherr über einen judenfeindlichen Eintrag auf Facebook gestolpert. Der 62-Jährige bereute seinen Kommentar "Juden sind scheiße" und trat aus der Partei aus.

Politik
Politik
Flugverbote belasten Israel

Der Gazakrieg droht Israel immer weiter zu isolieren. Viele Airlines, darunter auch die deutschen, fliegen wegen der Raketengefahr vorerst nicht nach Tel Aviv. Während Israel sich zu Unrecht unter Druck gesetzt fühlt, verurteilt der UN-Menschenrechtsrat die Gaza-Gewalt.

Nachrichten-Ticker
Merkel verurteilt Antisemitismus auf Demonstrationen

Nach den jüngsten antisemitischen Vorfällen erfährt die jüdische Gemeinde in Deutschland eine Welle der Solidarität: Bundespräsident Joachim Gauck sicherte dem Zentralrat der Juden in einem Telefonat seine Unterstützung zu, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) verurteilte die Angriffe auf das Schärfste.

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Gauck fordert Zivilcourage gegen Antisemitismus

Am Mittwoch fand der Bundespräsident klare Worte angesichts der jüngsten anti-jüdischen Proteste.

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