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Merkel rügt Schwarz-Gelb: Nicht in diesem Ton, bitte!

Nach der Kritik am Erscheinungsbild der Koalition hat Bundeskanzlerin Angela Merkel in den Fraktionen von Union und FDP am Dienstag Geschlossenheit angemahnt.

Nach der Kritik am Erscheinungsbild der Koalition hat Bundeskanzlerin Angela Merkel in den Fraktionen von Union und FDP am Dienstag Geschlossenheit angemahnt. Sie werde sich die koalitionsinternen Auseinandersetzung nicht mehr bieten lassen, sagte sie nach Angaben von Teilnehmern. "Am Abend weiß man manchmal bei uns nicht mehr, wer Freund und Feind ist", bemängelte die CDU-Vorsitzende.

Auslöser waren kritische Bemerkungen etwa der CDU-Abgeordneten Michael Brand und Norbert Schindler am Dauerstreit in der Koalition, aber auch an der Rolle der Kanzlerin. Jeder könne seine Arbeit verbessern, räumte Merkel daraufhin ein. Gleichzeitig wies die Kanzlerin nach Angaben von Teilnehmern aber den Vorwurf zurück, sie schotte sich ab. Ähnlich hart hatte sich die CDU-Vorsitzende bereits am Montag in ihrem Parteivorstand gegen eine Führungsdebatte verwahrt und ein einheitlicheres Erscheinungsbild der Koalition eingefordert.

Merkel nahm am Dienstag sowohl an der Sitzung ihrer eigenen Fraktion als auch der des Koalitionspartners teil. "Die Aussprache war interessant und von gegenseitiger Achtung geprägt, aber sie war auch offen", sagte die Kanzlerin nach ihrem Auftritt bei den Liberalen. Auch vor der FDP-Fraktion warb sie vor allem für eine bessere Zusammenarbeit in der Koalition und vor allem einen anderen Umgangston. Dabei musste sie sich in der FDP-Fraktion nach Angaben von Teilnehmern kritische Fragen gefallen lassen. Es habe mehr als 20 Fragen gegeben, allerdings oft auch solche, die auf künftige Projekte der Koalition bezogen waren. Nachfragen zur Rolle der CSU in den vergangenen Monaten sei Merkel ausgewichen, hieß es.

Reuters / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(