Landesliste

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Die Berliner Grünen haben rund 18.000 Mitglieder. Foto: Christoph Soeder/dpa

Wahlvorbereitung Berliner Grüne setzen Parteitag fort

Bettina Jarasch und Werner Graf führen die Landesliste der Grünen für die Berlin-Wahl an. Auf dem Listenparteitag sollen noch etliche Kandidatinnen und Kandidaten dazukommen.
Landtagssitz Schweriner Schloss

Vor Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern: Linke und BSW küren Spitzenkandidaten

Knapp sechs Monate vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern haben die Linke und das BSW ihre Landeslisten aufgestellt und Spitzenkandidaten gewählt. Die Linkspartei wählte am Samstag auf einer Landesvertreterversammlung in Rostock Bildungsministerin Simone Oldenburg mit 69,3 Prozent auf Listenplatz eins. Die 55-Jährige ist in der rot-roten Landesregierung von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) Ministerin für Bildung und Kindertagesförderung sowie Vizeregierungschefin.
Armin Willingmann (SPD)

Sachsen-Anhalt: SPD wählt Umweltminister Willingmann an Spitze von Landesliste

Die SPD in Sachsen-Anhalt hat ihre Landesliste für die Landtagswahl im September aufgestellt. Auf einem außerordentlichen Landesparteitag in Burg wurde der bereits offiziell zum Spitzenkandidaten gekürte Landesumweltminister Armin Willingmann auf Listenplatz eins gewählt. Laut MDR erhielt er eine Unterstützung von 100 Prozent. In Sachsen-Anhalt wird am 6. September gewählt.
Schweriner Schloss als Sitz des Landtags

Mecklenburg-Vorpommern: AfD stellt Landesliste auf - Grüne und FDP ebenfalls

Die AfD in Mecklenburg-Vorpommern hat ihre Landesliste für die Landtagswahl im September aufgestellt. Die Partei wählte am Samstag auf einer Aufstellungsversammlung in Neubrandenburg den Landtagsabgeordneten Enrico Schult zum Spitzenkandidaten, der sich gegen Landtagsfraktionschef Nikolaus Kramer durchsetzte. In Mecklenburg-Vorpommern wird am 20. September ein neuer Landtag gewählt.
Stimmabgabe bei Landtagswahl

Landeswahlausschuss lässt zwölf Parteien zu Landtagswahl in Rheinland-Pfalz zu

Der Landeswahlausschuss von Rheinland-Pfalz hat zwölf Parteien zur Landtagswahl am 22. März zugelassen. Vier eingereichte Landeslisten wurden zurückgewiesen, wie Landeswahlleiter Marco Ludwig am Mittwoch in Mainz nach der Sitzung des Ausschusses mitteilte. Dazu gehören neben dem Team Freiheit der früheren AfD-Chefin Frauke Petry die Rechtsaußengruppierung Werteunion, das christliche Bündnis C und die der Querdenkerszene zugerechnete Basisdemokratische Partei Deutschland. Sie erreichten die erforderliche Zahl von Unterstützungsunterschriften nicht und wurden teils auch nicht als Parteien anerkannt.