Die würdezentrierte Therapie unterstützt Sterbenskranke, ihre eigene Lebensgeschichte wertzuschätzen. Die Fragen helfen allen Menschen zu erkennen, was sie weitergeben wollen.
Harald Gruna ist Rettungssanitäter in Offenbach. Lange dachte er, nur wenn er Leben rettet, hat er seinen Job gut gemacht – bis seine Mutter reanimiert wurde.
Das Lebensende macht uns Angst. Dabei müssen wir den Tod nicht fürchten, sondern können etwas von ihm lernen – indem wir zuhören und verinnerlichen, was Sterbende berichten.
Was bleibt am Lebensende? 2012 erschien das Buch „5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen“ von Bronnie Ware. Noch immer leben wir ganz anders, als wir es eigentlich wollen.
Beatrice Bleß-Lieb arbeitet ehrenamtlich im Hospiz. Im Protokoll erzählt sie, was Sterbende am Lebensende beschäftigt – und warum Verbundenheit so wichtig ist.