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John Cox: Kalifornischer Politiker erscheint mit 450-Kilo-Bären bei Wahlkampfauftritt.

Republikaner in Kalifornien Tierschützer entsetzt: US-Politiker erscheint mit 450-Kilo-Bären bei Wahlkampfauftritt

Sehen Sie im Video: Tierschützer entsetzt – US-Politiker erscheint mit 450-Kilo-Bären bei Wahlkampfauftritt.




Nach einem Wählerreferendum sind in Kalifornien Neuwahlen im Herbst möglich, Gouverneur Gavin Newsom muss um seinen Posten bangen. Kandidaten und Kandidatinnen bringen sich in Stellung, am bekanntesten unter ihnen ist wohl TV-Star Caitlyn Jenner. Herausforderer John Cox stahl Jenner am Dienstag jedoch die Show. Beim Auftakt seiner Wahlkampagne mit dem Titel „Beauty and the Beast" in Sacramento tauchte der Republikaner mit einem 450 Kilogramm schweren Bären auf. Ganz unbescheiden verkündete Cox, der Bär repräsentiere ihn selbst, als „Biest" werde er den Kampf mit dem aus seiner Sicht fotogeneren Newsom aufnehmen. Tierschützer waren entsetzt, PETA bezeichnete den Auftritt von Cox als „beschämend". Gründe für das Wählerreferendum sind die liberale Einwanderungspolitik des aktuellen Gouverneurs und seine strikten Corona-Vorschriften.
Protestaktion im Kapitol: Aktivist bewirft Trump mit Russland-Flaggen - das steckt dahinter

Protestaktion im Kapitol Aktivist bewirft Trump mit Russland-Flaggen - das steckt dahinter

Donald Trump wollte eigentlich im Kongress in Washington D.C. für seine Steuerreform werben. 
 
Doch beim Eintreffen bewirft ein Demonstrant den US-Präsidenten mit russischen Flaggen.
 
"Trump ist Hochverrat! Trump ist Hochverrat!"
 
Nach dem Vorfall wird der Name des Aktivisten bekannt: Ryan Clayton.
 
Der 36-Jährige kommt aus Bundesstaat Virginia und ist Mitglied der Anti-Trump-Gruppe "Americans Take Action".
 
Clayton hatte schon einmal Trumps Schwiegersohn und engen Berater Jared Kushner mit russischen Flaggen beworfen.
 
Sein Ziel: Auf mögliche Verbindungen der Wahlkampagne zum Kreml hinweisen.
 
US-Geheimdienste sehen es als erwiesen an, dass Russland im US-Präsidentschaftswahlkampf versucht hatte, die Wahl zugunsten Trumps zu manipulieren.
 
Unklar ist aber, ob Trumps Team von solchen Versuchen wusste oder sogar mit Russland zusammenarbeitete.
 
Clayton wird unmittelbar nach dem Vorfall von Sicherheitskräften abgeführt. Er ist nun wegen gesetzwidrigen Verhaltens angeklagt.