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Video des Proll-Rappers: Bundesprüfstelle setzt Bushido-Song auf den Index

Der Song "Stress ohne Grund" von Skandalrapper Bushido gilt als jugendgefährdend, befindet die Bundesprüfstelle. Der FDP-Integrationsbeauftragte Tören stellte bereits Strafanzeige gegen den Musiker.

Das umstrittene Lied "Stress ohne Grund" des Rappers Bushido wurde vorläufig auf den Index gesetzt. Dies teilte die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien am Mittwoch auf ihrer Internetseite mit. Das Gremium habe die Musik-CD "NWA" des Interpreten Shindy mit dem Bushido-Song als gefährdend für Minderjährige eingestuft. Damit darf sie nur in gesonderten Ladengeschäften oder nur an Erwachsene verkauft werden. Es ergeht gleichzeitig ein Verbot, die CD in der Öffentlichkeit zu bewerben oder sie im Versandhandel zu vertreiben. Der Text wirke verrohend, reize zu Gewalt an und diskriminiere Frauen sowie Homosexuelle. Die Einschränkung tritt am kommenden Montag (22.7.) in Kraft.

FDP-Integrationsbeauftragter Tören stellt Strafanzeige

Der FDP-Bundestagsabgeordnete Serkan Tören will mit seiner Anzeige gegen den Rapper Bushido (34) ein Zeichen setzen. "Mir geht es in erster Linie darum, dass diese Agitation gegen Minderheiten, Homosexuelle und Andersdenkende endlich aufhört. Das kann einfach nicht sein", sagte Tören im Deutschlandradio. Er habe seine Strafanzeige mittlerweile den Behörden gefaxt. "Für mich sind im Text und Video eindeutig Grenzen überschritten. Das darf einfach nicht zur Normalität werden", sagte Tören. Der FDP-Politiker wird in Bushidos Song "Stress ohne Grund" beleidigt und bedroht. Auch Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) hatte Strafanzeige gegen den Rapper gestellt.

Der Skandal-Rapper Bushido hatte in der vergangenen Woche auf der Internetplattform Youtube ein Video mit dem Titel "Stress ohne Grund" veröffentlicht. Der Song enthält Tötungs- und Gewaltfantasien sowie schwulenfeindliche Parolen. In dem Rap-Song heißt es unter anderem: "Und ich schieß auf Claudia Roth und sie kriegt Löcher wie ein Golfplatz."

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(