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Streit um Geste Während US-Nationalhymne: 97-jähriger Veteran kniet gegen Trump

Donald Trumps Streit mit der US-Football-Liga NFL weitet sich aus. Seine wüste Kritik am Kniefall einiger NFL-Spieler während des Abspielens der US-Nationalhymne erhitzt die Gemüter. Zahlreiche Prominente bekunden ihre Solidarität mit den NFL-Spielern: Basketball-Star LeBron James sendet deutliche Worte in Richtung Trump. Soul-Legende Stevie Wonder kniet mit seinem Sohn bei einem Konzert in New York. Auch der Cast der Serie "Star Trek: Discovery" schließt sich dem Protest an. Die "Akte X"-Stars Gillian Anderson und David Duchovny bekunden via Twitter ihre Solidarität mit den Football-Spielern. Sänger John Legend postet seinen Kniefall auf Instagram. Schauspielerin Uzo Aduba zeigt sich solidarisch mit den Sportlern. Ferner stellen sich Pharell Williams, US-Rapper Diddy, Regisseur Michael Moore, J. K. Rowling, Ellen Degeneres und Schauspielerin Olivia Wilde auf die Seite der NFL-Spieler. Trump bezeichnet das Knien als Respektlosigkeit gegenüber Kriegsveteranen. Doch selbst ein 97-jähriger Veteran des Zweiten Weltkriegs kniet mit den NFL-Spielern. Auf Twitter zitiert ihn sein Enkel: "Diese jungen Leute haben jedes Recht zu protestieren."
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Donald Trump streitet sich mit der US-Football-Liga NFL um eine bedeutende Geste. Während die US-Nationalhymne vor den Spielen erklingt, knien sich einige Spieler hin - anstatt feierlich die Hand aufs Herz zu halten. Darunter nun auch ein 97-jähriger US-Veteran.

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