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Verkehrskontrollen: Radfahrer aufgepasst: Polizei jagt bundesweit Kopfhörer-Radler und Handy-Telefonierer

Radler und Fußgänger mit Kopfhörern geraten an diesem Donnerstag ins Visier der Polizei: Ein bundesweiter Aktionstag soll auf unterschätzte Gefahren im Straßenverkehr aufmerksam machen.

Eine Fahrradfahrerin hält im Straßenverkehr an einer Kreuzung

Mit einer bundesweiten Aktion soll auf Gefahren im Straßenverkehr aufmerksam gemacht werden

DPA

Wer an diesem Donnerstag auf Deutschlands Straßen und Fußgängerzonen mit Handy, Kopfhörern und Co. unterwegs ist, muss damit rechnen, von der Polizei angesprochen zu werden. Für einen bundesweiten Aktionstag sind vom frühen Morgen (ab 6 Uhr) fast 11.000 Beamte bundesweit im Einsatz, wie das organisierende Innenministerium in Sachsen-Anhalt mitteilte. Es seien 3200 Aktionen geplant. Neben reinem Anhalten und Belehren von Gurtmuffeln, Handysündern oder Dränglern seien zahlreiche Infoaktionen geplant.

Radler und Fußgänger mit Kopfhörern im Visier

So können Interessierte in Parcours oder mit Fahrsimulationen selbst testen, wie Ablenkung am Steuer ihre Fahrleistung beeinträchtigt. Angehalten werden nicht nur Auto- und Lkw-Fahrer.

Auch Radler und Fußgänger mit Kopfhörer und Handy sind im Visier der Beamten. Musikhören mit Kopfhörern ist im Straßenverkehr zwar nicht verboten, aber die Musik darf nur so laut eingestellt sein, dass sie den Verkehr nicht übertönt. Sollten Radfahrer, die von der Polizei angesprochen werden, nicht reagieren, könne es nach Angaben des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs zu einer Verwarnung von zehn Euro kommen.

Die Innenminister in Deutschland entschieden 2017, einmal jährlich einen Aktionstag zu organisieren. Jetzt ist die Premiere. So soll auf unterschätzte Gefahren aufmerksam und die Zahl der Unfälle verringert werden.

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she / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(