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Touristensteuer ab 1. Juli: Ab heute wird auf Mallorca abkassiert

Mit Beginn der Hauptsaison müssen Urlauber auf Mallorca ab sofort eine zusätzliche Abgabe zahlen. Die Hoteliers sind gegen die neue Tourismussteuer. Die linke Regionalregierung verspricht, das Geld sinnvoll auszugegeben.

Costa de la Calma

Gedränge am Strand von Costa de la Calma im Osten Mallorcas. Die umstrittene Touristensteuer auf der spanischen Mittelmeerinsel tritt am 1. Juli in Kraft. 

Urlauber müssen auf Mallorca ab sofort tiefer in die Tasche greifen. Auf der spanischen Ferieninsel und auch auf den restlichen Balearen trat am Freitag eine umstrittene Touristensteuer in Kraft. Hotels und andere Ferienunterkünfte verlangen von ihren Gästen pro Person und Nacht bis zu zwei Euro. Zusätzlich werden zehn Prozent Mehrwertsteuer erhoben.

Die Einführung der neuen Abgabe war vom Parlament der Balearen in Palma de Mallorca im Frühjahr beschlossen worden. Die Steuer gilt auch für die Nachbarinseln Menorca, Ibiza und Formentera. Das Geld will die linke Regionalregierung in erster Linie für Umweltschutz und zur Förderung des nachhaltigen Tourismus verwenden. Der Verband der Hoteliers auf Mallorca (FEHM) klagt derweil, die Maßnahme werde der Wettbewerbsfähigkeit der Balearen schaden.

Kinder sind von Mallorcas Touristensteuer befreit

"Wir haben alle Beteiligten langfristig informiert und erwarten keine Komplikationen", erklärte Tourismusminister Biel Barceló. Mehrsprachige Info-Flyer mit dem Slogan "Dein Urlaub. Deine Inseln. Dein Beitrag" wurden nach Angaben der Behörden an die Hotels ausgeliefert. Zudem wurde eine Internetseite über die "Steuer für nachhaltigen Tourismus" freigeschaltet.

Je nach Art der Herberge werden pro Person und Nacht zwischen 50 Cent und 2 Euro fällig. In der Nebensaison wird der Betrag halbiert. Kinder und Jugendliche unter 17 Jahren sind von der Abgabe befreit.

Auch Passagiere von Kreuzfahrtschiffen müssen die Kreditkarte oder das Portemonnaie zücken. Theoretisch müssen auch Urlauber zahlen, die Privat-Wohnungen oder -Häuser mieten. Die meisten dieser Immobilien sind allerdings nicht als Ferienunterkunft angemeldet.


tib/DPA

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(