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Bilder aus 125 Jahren USA: Ein Land vor Trump: Als Amerika noch unschuldig war

Von Alabama bis Wyoming und von Alaska bis Wisconsin: Ein Bildband zeigt grandiose Fotos aus den 125 Jahren der Zeitschrift "National Geographic". Eine fotografische Hommage an ein Land und seine Bewohner.

Alaska

W. Robert Moore, 1956: Alaska

Die Gewinnerin des Schönheitswettbewerbs Miss Artic Circle  am Nationalfeiertag des 4. Juli 1956 in dem Ort Kotzebue 

Ein riesiges Land voller Widersprüche: Die Fotografinnen und Fotografen der Zeitschrift "National Geographic" haben über mehr als hundert Jahre die Entwicklung der USA dokumentiert. Ihre Fotos von atemraubenden Naturlandschaften und modernen Industriekulissen, ländliche Idyllen und hektischen Großstädten lieferten und liefern den Lesern das dramatische Bild einer Nation voller Kontraste.

Aus dem umfangreichen Material im Fotoarchiv des Verlages haben Jeff Klein, Joe Yogerst, David Walker und Reuel Golden eine Reise durch Geschichte einer Nation im XXL-Format zusammengestellt. Mit Hunderten von Aufnahmen wurde das Projekt so umfangreich, dass ein großformatiger Bildband nicht ausreichte. Deshalb hat der Verlag Taschen aus dem Vorhaben zwei opulente Bücher im Schuber hergestellt.

Nach einem Vorwort des Fotojournalisten David Walker folgen die Bilder aus jedem einzelnen Bundesstaat in alphabetischer Reihenfolge. Die ausführlichen Bildlegenden erzählen die Geschichten hinter den Aufnahmen - und liefern damit eine visuelle Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika.

Skyslide


tib

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(