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Autounfall: Deutsche Urlauberinnen im Yosemite-Nationalpark schwer verletzt

Sie galten zunächst als vermisst - und wurden nun schwer verletzt aufgefunden: Drei deutsche Urlauberinnen sind im Yosemite-Nationalpark in Kalifornien verunglückt. Ihr Auto war offenbar vom Weg abgekommen.

Der Yosemite-Nationalpark in Kalifornien: Drei deutsche Frauen verletzt

Der Yosemite-Nationalpark in Kalifornien: Drei deutsche Frauen verletzt

Drei deutsche Urlauberinnen, die am Montag als vermisst gemeldet worden waren, sind am Dienstag von der Polizei nahe dem kalifornischen Yosemite-Park schwer verletzt aufgefunden worden. Nach Mitteilung der Behörden im Bezirk Tuolumne County waren die Frauen auf einer Bergstraße mit ihrem Leihwagen verunglückt. Das Fahrzeug rutschte eine steile Böschung hinunter.

Eine der Frauen konnte erst nach Stunden aus dem völlig demolierten Wagen befreit werden, hieß es in einer Mitteilung. Die Urlauberinnen im Alter von 16, 57 und 63 Jahren seien in ein Krankenhaus geflogen worden.

Yosemite für steile Granitwände bekannt

Die Suche nach den Frauen hatte am Montagabend (Ortszeit) begonnen. Sie gehörten zu einer zehnköpfigen Reisegruppe, die den Yosemite-Nationalpark besucht hatten. Sieben Urlauber waren mit Motorrädern unterwegs, die Frauen folgten ihnen mit dem Auto. Als sie zum verabredeten Termin in einer Ortschaft nicht erschienen, alarmierte die Gruppe die Polizei. Erst am Dienstagmittag stießen die Suchmannschaften in dem Waldgebiet auf das verunglückte Auto.

Über die Herkunft der Deutschen machte die Behörde zunächst keine Angaben. Das für seine steilen Granitwände und tosenden Wasserfällebekannte Yosemite-Tal lockt jährlich über drei Millionen Besucher aus aller Welt an.  

kis / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(