Reise Am Anfang des Jahres herrscht in Lissabon Ruhe. Zeit, einmal durchzuatmen

Auszeit am Tejo: Promenade vor dem Museum für Kunst, Architektur und Technologie (MAAT)
Auszeit am Tejo: Promenade vor dem Museum für Kunst, Architektur und Technologie (MAAT)
© André Vieira
Dort, wo sich später die Touristen drängeln, ist es in den ersten Monaten des Jahres noch angenehm leer. Besucher lernen die Stadt von einer neuen Seite kennen.
Von Andrea Ritter

Lissabon macht es einem leicht, vor allem jetzt im Frühling. Die Touristen schieben sich noch nicht in Horden durch die Gassen, und auch die großen Kreuzfahrtschiffe, die im Sommer täglich Tausende Besucher zum Stadtbummel absetzen, sind noch nicht da. Es fällt wieder auf, wie ruhig die Stadt eigentlich ist, fast besinnlich.

Die Sonne steht morgens noch tief, oft liegt zarter Nebel über dem Tejo, er verwischt die Konturen am anderen Ufer. Und dazu dieses Licht: Rosa, Pastell, im Schatten tiefes Blau.

Treffpunkte: Gäste feiern in der Bar „Rio Maravilha“ nahe der Ponte 25 de Abril
Treffpunkte: Gäste feiern in der Bar „Rio Maravilha“ nahe der Ponte 25 de Abril
© André Vieira

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