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Großer Preis von Mexiko: Formel-1-Pilot erhält Morddrohungen von den Fans seines Rivalen

Wenn der Konkurrenzkampf mit dem Teamkollegen eskaliert: Formel-1-Pilot Esteban Ocon wird vor dem Großen Preis von Mexiko von den Fans seines Force-India-Teamkollegen Sergio Perez bedroht - und muss auf Personenschutz zurückgreifen.

Formel 1: Esteban Ocon

Kommt mit Bodyguards und Panzerwagen zum Großen Preis von Mexiko: Der Franzose Esteban Ocon vom Team Force India

Der französische Formel-1-Pilot Esteban Ocon hat nach eigener Aussage Morddrohungen von Fans seines Teamkollegen Sergio Perez erhalten. Grund seien Duelle mit seinem mexikanischen Force-India-Teamkollegen Sergio Perez. Beim Großen Preis von Mexiko muss Ocon deshalb von Bodyguards beschützt werden. Im Panzerwagen soll er per Polizeieskorte zur Rennstrecke gebracht werden.

"Seit dem Rennen in Aserbaidschan war ich Ziel vieler Morddrohungen", sagte Ocon. Bei den Rennen in Aserbaidschan und Belgien war er in dieser Saison mit Perez kollidiert. Nach Mexiko musste Ocon einen Tag später als geplant reisen: "Wir mussten Vorsichtsmaßnahmen treffen, um Probleme zu vermeiden." Noch sei aber alles in Ordnung und er hoffe, dass es auch das ganze Wochenende so sein werde.

Formel 1: "Solange sie keinen Stein werfen"

In der WM-Wertung liegt Ocon 13 Punkte hinter Perez auf Platz 8. Beim Rennen in Mexiko rechnet er mit heftigem Gegenwind durch die mexikanischen Fans, aber: "Solange sie keinen Stein auf meinen Kopf werfen, ist alles okay." Perez richtete derweil einen Appell an seine Fans: "Es bleibt Sport und ich denke, die Fans werden ihn unterstützen." Sein Verhältnis mit Ocon habe sich inzwischen normalisiert.

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tim

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