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Nach Europa-League-Pleite: Ultras von Borussia Dortmund schlagen und bespucken Polizisten

Der Frust über die 0:1-Niederlage gegen Saloniki ist bei rund 250 BVB-Ultras in Gewalt umgeschlagen. In einer U-Bahn-Haltestellen sollen sie Polizisten angegriffen haben. Zwei Beamten wurden gar die Helme entrissen.

Polizisten stehen vor der Partie vor dem Stadion von Borussia Dortmund

Vor der Partie zwischen Borussia Dortmund und PAOK Saloniki blieb es weitgehend ruhig. Nach dem Spiel entlud sich der Frust einiger BVB-Ultras über das 0:1 in Gewalt gegen die Beamten

Die Dortmunder Polizei hat nach den Attacken gewaltbereiter Fußball-Fans Ermittlungen wegen Landfriedensbruchs, mehrerer Körperverletzungsdelikte, Beleidigung und Widerstands aufgenommen. Wie die Behörde am Freitag mitteilte, wurden elf Strafanzeigen gestellt. Nach dem Europa-League-Spiel des BVB gegen PAOK Saloniki (0:1) am Donnerstag hatten etwa 250 Dortmunder Ultras in einer U-Bahn-Haltestelle Beamte angegriffen.

Laut Polizei drängten sie Beamte, die zur Sicherung in einer U-Bahn eingesetzt waren, durch Schläge und Tritte aus der Bahn heraus. Mehrfach wurden Beamte geschlagen, getreten und mit Reizgas besprüht. Mindestens einem Beamten wurde ins Gesicht gespuckt. "Polizeibeamte setzten zur Gegenwehr Pfefferspray und den Einsatzmehrzweckstock ein", teilte die Polizei mit. Ernster verletzt wurde trotz aller Gewalt offenbar niemand.

Polizisten in Mitte gezogen, bespuckt und körperlich angegangen

Dortmunds Polizeipräsident Gregor Lange verurteilte die Gewalt: "Es ist für mich absolut inakzeptabel, wie die Gesundheit meiner Beamtinnen und Beamten von Dortmunder Ultras leichtfertig und völlig sinnfrei aufs Spiel gesetzt wird. Ich vertraue darauf, dass die Ermittlungen zu beweissicheren Strafverfahren und rechtskräftigen Verurteilungen dieser Kriminellen führen werden."


Zwei Beamten wurden die Helme entrissen. Mit einem wurde den Angaben zufolge anschließend von einer höheren Bahnhofsebene aus nach den Polizisten geworfen. Ein weiterer Polizeibeamter wurde von Vermummten in deren Mitte gezogen, bespuckt und körperlich angegangen. Mit Hilfe von Verstärkung konnten die Randalierer schließlich festgesetzt werden, so die Polizei. Von 244 Personen sei anschließend die Identität festgestellt worden.

Partie als "Hochrisikospiel" eingestuft

Bei den Dortmunder Ultras seien unter anderem 72 Sturmhauben, sieben Mundschützer, acht Paar Quarzsand-Handschuhe sowie zehn Schals und Mützen von PAOK Thessaloniki gefunden worden, hieß es weiter. 

Die Partie war von der Polizei als "Hochrisikospiel" eingestuft worden. Am Vormittag hatte die Polizei bei einer Kontrolle eines Busses mit Fans aus Griechenland unter anderem ein Messer, Pyrotechnik und Betäubungsmittel entdeckt.

Bereits vor dem Spiel hatten Bundespolizisten bei zwei Fans ein ganzes Arsenal von Waffen und Böllern entdeckt. Gegen sie wird wegen Verstößen gegen das Sprengstoff- und Waffengesetz ermittelt.

mod / DPA

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(