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Champions League: Remis gegen ManCity reicht nicht: Gladbach muss in die Europa League

Geführt, gekämpft und trotzdem enttäuscht: Trotz starker Leistung gegen Manchester City geht es für Borussia Mönchengladbach nicht in der Champions League weiter. Das liegt zum Teil auch an einer harten Entscheidung des Schiedsrichters.

Musste mit Gelb-Rot vom Platz: Für Lars Stindl war die Champions-League-Saison noch früher zuende als für sein Team

Musste mit Gelb-Rot vom Platz: Für Lars Stindl war die Champions-League-Saison noch früher zuende als für sein Team

Trotz einen beachtlichen Teilerfolgs gegen Pep Guardiolas Manchester City ist die Champions League für Borussia Mönchengladbach nach der Vorrunde vorbei. Immerhin sicherte sich der Fußball-Bundesligist mit dem 1:1 (1:1) am Mittwoch als Dritter der Gruppe C vorzeitig den Platz in der K.o.-Phase der Europa League. Vor 45.921 Zuschauern brachte Raffael die Gladbacher in der 23. Minute in Führung, David Silva stellte mit seinem Tor kurz vor der Pause schon den Endstand her.

ManCity ist damit als Zweiter hinter dem FC Barcelona sicher im Champions-League-Achtelfinale. Beide Teams beendeten die Partie zu zehnt. Lars Stindl sah ebenso Gelb-Rot (51.) wie Fernandinho (63.). "Man muss auch bescheiden bleiben. Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir in einem sehr komplizierten Spiel den dritten Platz gemacht haben", betonte Gladbachs Trainer André Schubert. "Wir kennen die Europa League, haben es uns durch eine gute letzte Saison verdient. Wir nehmen es, wie es kommt", sagte Verteidiger Tony Jantschke.

Borussia Mönchengladbach erlebt graue Wochen

Nach grauen Wochen in der Bundesliga mit sechs Spielen ohne Sieg konnten sich die Gastgeber in der Königsklasse vom Alltag ablenken. Dabei musste der zuletzt in die Diskussion geratene Coach André Schubert allerdings nicht nur die gesperrten Christoph Kramer und Julian Korb ersetzen, sondern kurzfristig auch Thorgan Hazard. Der Belgier erhielt "aus privaten Gründen" frei, es handle sich um einen traurigen Anlass, hieß es.

Trotzdem brachten die Gladbacher das Guardiola-Team in Verlegenheit. Die Borussen bekamen von den Citizens viel Platz und wenig Gegenwehr in den Zweikämpfen. Es schien fast, als hätten die Gäste den Bundesliga-13. nach dem 4:0-Hinspielsieg etwas unterschätzt. Die Konsequenz war das Tor des ideenreichen Raffael. Stindl hatte sich zuvor Raum verschafft und dem Brasilianer den Ball aufgelegt. Aus 14 Metern ließ Raffael City-Keeper Claudio Bravo keine Abwehrchance.

Manchester City erhöht das Tempo

Erst allmählich erhöhte der Premier-League-Dritte das Tempo, der frühere Bundesliga-Star Kevin De Bruyne zog das Spiel an sich. Nach einem Eckball des Belgiers lenkte Sommer einen Schuss von Ilkay Gündogan gerade noch um den Pfosten (35.).

Auf der Gegenseite rettete Bravo gegen Oscar Wendt, der sich nach einem tollen Solo nicht mit dem 2:0 belohnte (38.). Stattdessen jubelte Manchester. Nachdem Agüero noch an Sommer gescheitert war (45.), glich Silva auf Zuspiel von De Bruyne aus. Von einer schnellen Passfolge der Gäste ließ sich die Abwehr der Hausherren überrumpeln, der Spanier spitzelte die Kugel aus kurzer Distanz ins Netz.

Gelb-Rot für Lars Stindl

Der nächste Tiefschlag für Schuberts Elf folgte kurz nach der Pause. Der bereits verwarnte Stindl ließ Nicolas Otamendi plump auflaufen und sah dafür vom türkischen Schiedsrichter Cüneyt Cakir Gelb-Rot. Zwölf Minuten später war indes auch City dezimiert, weil Fernandinho nach einem taktischen Zupfer gegen Raffael ebenfalls vom Feld musste.

Der Favorit aus Manchester hatte längst die Kontrolle übernommen, kam aber nur selten gefährlich zum Abschluss. De Bruynes Fernschuss, den Sommer parierte (67.), und Silvas Querpass durch den Fünf-Meter-Raum (73.) waren noch die besten Chancen für die Gäste, um als Sieger das Rennen um Platz eins in der Gruppe mit Barcelona bis zum letzten Spieltag offen zu halten. Die Gladbacher hatten nicht mehr viel zuzusetzen und waren am Ende mit dem Remis zufrieden.

Harte Wochen für Gladbach

Für die Borussia, die als einziger der vier deutschen Vertreter die K.o.-Runde der Champions League verpasste, folgen weitere knüppelharte Wochen. Nach dem Heimspiel gegen die in der Bundesliga noch unbezwungenen Hoffenheimer am Samstag geht es zu Borussia Dortmund, ehe dann der FC Barcelona wartet.

tkr/Roland Leroi / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(