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FC Bayern - Wegen Bensebaini: Coman wollte offenbar Gladbach-Kabine stürmen


Kingsley Coman war nach der Pokal-Demütigung nicht nur sauer auf das eigene Team. Der Franzose wollte offenbar die Gladbacher Kabine stürmen.

Nach der historischen 0:5-Pleite des FC Bayern gegen Borussia Mönchengladbach wäre es offenbar beinahe zu einem Eklat gekommen. Laut der Bild-Zeitung hatte Kingsley Coman versucht, die Kabine der Fohlen zu stürmen.

Demnach habe der Franzose gegen 22.45 Uhr die Umkleide des deutschen Rekordmeisters verlassen, um rasch in Richtung Gladbach-Kabine zu gehen.

Coman musste von Betreuern zurückgehalten werden

Während die meisten FCB-Spieler sich noch im Bayern-Gang aufgehalten haben sollen, seien Bayerns Technischer Direktor Marco Neppe, Team-Psychologe Maximilian Pelka und Fitness-Chef Dr. Holger Broich Coman gefolgt, um diesen zu beruhigen. "Ich will doch nur reden!", soll der Flügelstürmer gesagt haben.

Nach einer kurzen Diskussion habe sich Coman abreagiert und sei wieder zu seinem Mitspielern zurückgekehrt. Sein anvisierter "Gesprächspartner" aus Gladbach war dem Bericht zufolge Rami Bensebaini.

Coman und Bensebaini lösten Rudelbildung aus

Rund zehn Minuten vor Abpfiff, beim Stand von 0:5 aus Sicht der Münchner, war Coman mit dem doppelten Torschützen aneinandergeraten - der Auslöser einer Rudelbildung.

Nach dem Spiel suchte wiederum Bensebaini noch auf dem Platz den verbalen Schlagabtausch mit dem Flügelstürmer und musste von seinen Teamkollegen zurückgehalten werden. Der Linksverteidiger hatte Coman noch ein paar "nette" Worte, wie die Bild schreibt, mit auf den Weg mitgegeben, weshalb sich dieser scheinbar revanchieren wollte.

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