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FC Bayern: Hoeneß erwartet "brutalen Kampf" um Ribéry

Klare Worte von Uli Hoeneß: Es werde ein "brutaler Kampf", Franck Ribéry bei den Bayern zu halten. Der Bayern-Manager warf den Beratern des französischen Nationalspielers vor, dessen vorzeitigen Abschied zu provozieren.

Manager Uli Hoeneß von Bayern München hat den Beratern von Franck Ribéry vorgeworfen, einen vorzeitigen Abschied ihres Mandanten vom deutschen Fußball-Rekordmeister zu provozieren. "Berater verdienen generell nur an Transfers, nicht wenn ein Spieler jahrelang bei dem gleichen Verein bleibt", erklärte Hoeneß in einem Interview der "Bild-Zeitung". Gleichzeitig äußerte er die Befürchtung, dass es "ein brutaler Kampf" werde, den Franzosen zu halten.

Hoeneß gab sich optimistisch, dass Ribéry seinen Vertrag bis 2011 erfüllt: "Er hat hier noch zwei Jahre ohne jede Klausel. Und er und seine Familie fühlen sich hier sehr wohl." Der Manager kündigte außerdem an, dass sich der FC Bayern nicht aus dem Konzept bringen lassen wolle: "Unser Ziel ist es, Franck mit aller Macht zu halten. Es werden Anfragen für ihn kommen. Deshalb wird die wichtigste Sache sein, dass wir nicht wackeln."

Allerdings räumte Hoeneß ein, dass dem FC Bayern bei seinem künftigen Ringen um Ribéry zumindest in einem Punkt doch die Hände gebunden sein könnten. "Nur eine Aussichtslosigkeit auf einen internationalen Titel könnte seine (Ribérys) Meinung in Richtung Wechsel verändern", sagte der 57-Jährige, betonte aber: "Ich sehe diese Aussichtslosigkeit nicht." Aktuell trifft der FC Bayern im Viertelfinale der Champions League auf den FC Barcelona.

In diesem Zusammenhang nannte Hoeneß zumindest die direkte Qualifikation für die Champions League als oberstes Saisonziel: "Die müssen wir erreichen. Alleine schon, um im Kampf um Ribéry gute Karten zu haben." Eine besondere Bedeutung misst Hoeneß dabei der nächsten Bundesliga-Begegnung bei: "Wenn wir in Wolfsburg gewinnen, werden wir auch Deutscher Meister." Die Bayern und der VfL liegen punktgleich einen Zähler hinter Tabellenführer Hertha BSC Berlin.

Klinsmann liegt im Plan

Hoeneß brach außerdem eine Lanze für den bereits ein paar Mal angezählten Trainer Jürgen Klinsmann. "In der Champions League liegt er über dem Plan, hat kein Spiel verloren. Ein Aus im DFB-Pokal kann immer mal passieren, in der Meisterschaft sind wir immer noch im Plan. Der Satus Quo lautet: Wir haben keine Gründe, irgendwelche Zweifel an ihm zu äußern." Klinsmann, betonte Hoeneß, "hat unser vollstes Vertrauen."

Begeistert äußerte sich Hoeneß über die beiden Zugänge des FC Bayern für die kommende Saison. Der Ukrainer Anatolij Timoschtschuk von Zenit St. Petersburg sei ein "absoluter Kracher", er könne "ein Stratege werden wie früher Franz Beckenbauer". Von Ivica Olic, den die Münchner vom Hamburger SV holten, weil er "gut und günstig war", ist Hoeneß angenehm überrascht: "Bei dem wird erst jetzt klar, wie gut er eigentlich ist. Ein echter Profi."

Weitere Zugänge neben Timoschtschuk und Olic sowie Alexander Baumjohann von Borussia Mönchengladbach für die kommende Spielzeit schloss Hoeneß nicht aus. Bei der Besetzung der rechten Abwehrseite wird der FC Bayern unter Umständen noch aktiv werden. Auch Torhüter Michael Rensing darf sich nicht unbedingt sicher fühlen: Zweifel am Nachfolger von Oliver Kahn bestünden "eigentlich nicht", behauptete Hoeneß, sagte aber auch: "Wir schauen uns die ganze Saison an. Gegen Wolfsburg und Barcelona muss er als Torwart zeigen, was er kann."

SiD / SID

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Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?