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Lach-Spanier über den HSV: Ostrzolek, der Relegations-Messi, macht das Triple klar

Witze über einen HSV auf Relegationsplatz 16 werden langsam alt. Nicht aber, wenn der lachende Spanier in einer neuen Version des Internet-Hits die prekäre Lage des Vereins analysiert. Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen.

Lach-Spanier über den HSV

Sind beim HSV die Relegationsspiele eigentlich schon zu Saisonbeginn eingeplant? Weiß der HSV, wo Sandhausen liegt? Haben die HSV-Spieler Verträge für die Zweite Liga? Okay, okay, die Witze sind alt, es gibt sie schon seit 2014, als die Hamburger ihre Relegationsserie begannen. Dieses Jahr droht erneut die Verlängerung gegen den Dritten des Unterhauses, und, naja, wer den Schaden hat ….

Noch hat sich der HSV die Relegation nicht gesichert

Und noch ist es ja nicht soweit. In den letzten drei Spielen sind neun Punkte zu holen, da ist noch nichts entschieden. Aber wie die Spielzeit auch immer endet, zufrieden dürfte der altehrwürdige Klub nicht sein. Zumal Trainer Markus Gisdol einen beachtlichen Aufschwung hingelegt hatte und der HSV eigentlich schon gerettet schien. Die Verantwortlichen um Vorstand Heribert Bruchhagen und Sportchef Jens Todt dürfte einen arbeitsamer Sommer bevorstehen. Der berühmte Lach-Spanier hat schon einmal die Lage analysiert (auch nicht zum ersten Mal) und ein paar Tipps für die Verantwortlichen parat:


nik
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(