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International: Ära Josep Guardiola beim FC Barcelona beendet

Er ist ein Kind des FC Barcelona und so erfolgreich gewesen wie kaum ein anderer und doch mach Josep Guardiola als Trainer der Katalanen nach dieser Saison Schluss. Nach vier Jahren und 13 Titeln endet bei Barca eine Ära.

Josep Guardiola hört am Saisonende nach vier Jahren als Trainer des FC Barcelona auf. Der 41-Jährige habe Club-Präsident Sandro Rosell vor dem Freitagstraining informiert, dass er seinen Vertrag bei den Katalanen nicht verlängere und den Verein am Saisonende verlasse.

"Jungs, ich gehe von Barca weg", wurde Guardiola von der spanische Zeitung Marca zitiert. Eine offizielle Bestätigung dafür gibt es noch nicht, eine Pressekonferenz ist aber angekündigt. Womöglich gibt Guardiola dann auch Auskunft über seine Zukunftspläne. Kandidaten für die Nachfolge werden natürlich ohne schon reichlich gehandelt. Marcelo Bielsa, der in Bilbao sehr erfolgreich offensiven Fußball spielen lässt, wird genannt, aber natürlich tauchen auch Namen wie Andre Villas- Boas, Laurent Blanc oder Luis Enrique auf. 

Guardiola holt 13 Titel in drei Jahren

Nach dem Aus im Champions League-Halbfinale gegen Chelsea, der aller Voraussicht nach verpassten spanischen Meisterschaft bleibt Barca in diesem Jahr nur noch das Pokalfinale gegen Bilbao, um die Saison mit einem Titel abzuschließen. Angesichts der unglaublich erfolgreichen Jahre unter Guardiola ist diese Bilanz sicherlich enttäuschend, aber nicht der Grund für den Abgang des Trainers.

Seit Monaten schon wird über die Zukunft Guardiolas spekuliert, der seit geraumer Zeit schon Gespräche über seine Vertragsverlängerung abblockte. Selbst ein Guardiola angeblich vorgelegter Blanko-Vertrag konnte ihn offenbar nicht zum Bleiben bewegen. Nach 13 Titeln in seinen ersten drei Jahren als Barca-Trainer schien er sich schon länger Gedanken darüber zu machen, eine neue Herausforderung zu suchen oder eine Schaffenspause einzulegen.

Ein Urgestein des FC Barcelona 

Barcelona verliert mit Guardiola nicht nur einen unfassbar erfolgreichen Trainer, sondern auch ein echtes Urgestein und eine Integrationsfigur. Mit 13 Jahren kam Pep zum FC Barcelona und wurde in La Masia, der Jugendakademie des Clubs ausgebildet. Zwischen 1990 und 2001 absolvierte Guardiola über 250 Spiele für die erste Mannschaft der Katalanen. Sechsmal wurde er spanischer Meister, zweimal Pokalsieger und je einmal Europapokalsieger der Landesmeister und Pokalsieger.

Schon als Aktiver bestach er im defensiven Mittelfeld mit seiner Spielintelligenz und seinen Führungsqualitäten, die ihn für eine weitere Karriere als Trainer prädestinierten. Nachdem er seine Spielerkarriere in Italien und Katar hatte ausklingen lassen, begann er bei der 2. Mannschaft des FC Barcelona seine Trainerkarriere. Auf Anhieb stieg er mit der Mannschaft in die 2. spanische Liga auf und wurde 2008 als Nachfolger von Frank Rijkaard zum Chef der ersten Mannschaft befördert.

Guardiola zweimal Weltrainer des Jahres 

Guardiola krempelte die Mannschaft um und sortierte zunächst Ronaldinho und Deco aus, ein Jahr später auch noch Samuel Eto'o. Der Erfolg gab ihm recht. In seinem ersten Jahr gewann er mit Barcelona Meisterschaft, Pokal, Champions League, Club-WM sowie den spanischen und europäischen Supercup.

Es folgten unter anderem zwei weitere nationale Meistertitel sowie der erneute Gewinn der Champions League 2011. Selten zuvor gelang es einem Trainer Erfolg und attraktiven Fußball so gut zu kombinieren. Dafür wurde er in den Jahren 2009 und 2011 als Welttrainer des Jahres ausgezeichnet. 

sportal.de / sportal

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(