HOME

FC Bayern: Kovac deutet an, wie seine Zukunft aussieht

Der Titel ist Niko Kovac nicht mehr zu nehmen. Zum ersten Mal in seiner Karriere gewann der Trainer die Meister-Schale. Nach dem Sieg gegen Frankfurt deutete er an, wie es mit ihm beim FC Bayern weitergeht.

Niko Kovac ist jetzt ein Meister-Trainer

Niko Kovac ist jetzt ein Meister-Trainer

Getty Images

Über dem 29. Titel-Gewinn des FC Bayern München schwebt eine Frage, die alle beschäftigt: Bleibt Niko Kovac Trainer des Rekormeisters? Zuletzt hatte es durch Aussagen von Karl-Heinz Rummenigge und Manager Hasan Salihamidzic immer wieder Zweifel daran gegeben, ob er seinen Vertrag bis 2021 erfüllt. Nach dem letzten Bundesliga-Spiel gegen Eintracht Frankfurt äußerte sich Kovac sehr optimistisch. Offenbar geht er fest davon aus, weitermachen zu dürfen: "Ich bin davon überzeugt, dass es weiter geht", sagte der Coach am Samstag beim Pay-TV-Sender Sky und erklärte: "Ich habe andere Informationen als Sie aus erster Hand." 

Kovac bedankt sich bei Fans

Die Stimmung unter den Bayern-Fans ist in der Angelegenheit deutlich, sie feierten Kovac in der Allianz Arena laut. Gefreut hat sich Kovac über die Unterstützung. "Natürlich berührt das einen", sagte der Bayer-Trainer: "Das Publikum hat ein gutes Gefühl - dafür möchte ich mich bei allen bedanken."

Hoeneß hielt sich nach dem Spiel zu dem Thema bedeckt: "Ich habe mich an dieser Diskussion nie beteiligt und ich möchte mich auch nicht am Tag dieses Triumphs beteiligen. Ich glaube, wir sollten das Thema jetzt endlich etwas aus unseren Köpfen bringen", sagte Bayern-Präsident Uli Hoeneß dem TV-Sender Sky.

Ähnlich äußerte sich Sportdirektor Hasan Salihamidzic auf die Frage, ob Kovac Trainer bleibe. "Ich gehe davon aus", sagte Salihamidzic und betonte, dass der Trainer die "volle Rückendeckung" habe.

Im Video: "Leider geil, muss man auch als BVB-Fan so sagen" – Twitter ist ergriffen vom Titelgewinn der Bayern


So jubelt der Dauer-Meister: Der FC Bayer ist zum siebten Mal in Folge Deutscher Meister
tis / DPA

Wissenscommunity

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?