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BVB-Star lernt neue Sprache: Plant Reus seinen Wechsel nach Spanien?

Die Gerüchte um Marco Reus reißen nicht ab. Nun heißt es, der BVB-Star wolle gar nicht zum FC Bayern wechseln - sondern zu einem spanischen Club. Es gibt einen Hinweis, warum das stimmen könnte.

Marco Reus ist heiß begehrt - wechselt er nicht nach München sondern nach Spanien?

Marco Reus ist heiß begehrt - wechselt er nicht nach München sondern nach Spanien?

Marco Reus humpelt derzeit noch mit Gipsfuß übers Dortmunder Trainingsgelände, er kuriert seinen Außenbandriss im Sprunggelenk aus und schuftet in der Reha. Doch die Gerüchte um einen möglichen Wechsel des BVB-Stars reißen nicht ab. Zuletzt hieß es immer wieder, der FC Bayern sei an einer Verpflichtung des Offensivstars interessiert. Doch nun tauchen neue Gerüchte auf. Die "Bild"-Zeitung berichtet, dass Marco Reus seit drei Wochen Spanisch lernt. "So hat es Marc-André ter Stegen, sein Kumpel aus Gladbach-Zeiten, auch gemacht - und ging dann nach Barcelona", heißt es in dem Artikel.

Offenbar wäre auch Maro Reus einem Wechsel nach Barcelona nicht abgeneigt. Der Verein ist sein Lieblingsclub seit seiner Kindheit. Nach Informationen der "Bild"-Zeitung habe Reus intern immer wieder von FC Barcelona geschwärmt.

Neben Barcelona kommt offenbar auch Real Madrid für einen Wechsel in Betracht. Reals Trainer Carlo Ancelotti hatte Marco Reus zuletzt in höchsten Tönen gelobt. Reus sei mit Kroos und Khedira der derzeit beste deutsche Spieler, sagte Ancelotti.

Lahm will Reus in der Bundesliga sehen

Bayern-Profi Philipp Lahm würde sich dagegen über einen Verbleib von Marco Reus in Deutschland freuen. "Es ist zuerst einmal gut, wenn solche erstklassigen Spieler, die jede Mannschaft verstärken, die Nationalspieler sind, in der Bundesliga bleiben", sagte der frühere Kapitän der deutschen Nationalmannschaft im "Audi Star Talk" bei Sky. "Es ist ein Vorteil für die Bundesliga, wenn eben solche Stars auch hierbleiben."

Für Unruhe hatten Aussagen von Karl-Heinz Rummenigge, Vorstandschef des FC Bayern, geführt. Zu Beginn dieser Saison hatte er eine Vertragsklausel ausgeplaudert, wonach Reus den BVB im Sommer 2015 vorzeitig für eine Summe von 25 Millionen Euro verlassen könne. Die führte zu Spekulationen darüber, dass die Münchner Interesse an dem Spieler haben könnten.

"Für was er sich entscheidet, werden wir dann sehen", sagte Lahm über seinen ehemaligen Nationalmannschaftskollegen. "Es gehört auch immer noch der Spieler dazu, was der Spieler will, wohin er gehen will. Es liegt nicht immer nur an den Vereinen."

feh/DPA / DPA

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