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Triple-Streit beigelegt: Matthias Sammer: Der Uli und ich - wir sind uns total einig!

"Dummes Zeug" würde Uli Hoeneß reden, zürnte Matthias Sammer über die Bayern-München-Legende. Nur weil der behauptete, dass Trainer Pep Guardiola das Triple wolle. Nun, nach einem Telefonat, herrscht wieder Frieden an der Säbener Straße.

Uli Hoeneß Pep Guardiola Karl-Heinz Rummenigge Matthias Sammer

Haben sich wieder alle lieb: Karl-Heinz Rummenigge und Pep Guardiola (M.) aber vor allem Uli Hoeneß (l.) und Matthias Sammer (r.) 

In der öffentlichen Debatte um die Triple-Ambitionen des FC Bayern München hat Sportvorstand Matthias Sammer demonstrativ sein gutes Verhältnis zu Uli Hoeneß hervorgehoben. "Wir haben natürlich noch einmal telefoniert, das Thema ist durch", sagte Sammer ungefragt. "Wir haben ein exzellentes Verhältnis miteinander. Wir sind uns in der Sache, um die es ging, total einig."

Ziel für Matthias Sammer ist die vierte Meisterschaft

Angesprochen auf eine Aussage von Ex-Präsident Uli Hoeneß, wonach Trainer Pep Guardiola vor seinem Abschied unbedingt das Triple gewinnen wolle, hatte Sammer im Rahmen des Champions-League-Spiels gegen Juventus Turin abgewiegelt. Der Wunsch sei ja in Ordnung, aber die vierte Meisterschaft sei "historisch gesehen das große Ziel", so der Sportvorstand. "Dass wir das Triple gewinnen sollen, ist dummes Zeug. Nicht mehr und nicht weniger", hatte Sammer gesagt.

"Da hat der eine den anderen ein bisschen missverstanden", wiegelte Karl-Heinz Rummenigge schon direkt nach der Partie gegen Juventus ab. Das Triple sei "so selten wie die blaue Mauritius, möglicherweise noch seltener", sagte der Vorstandsvorsitzende. 



Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(