HOME

Schon wieder verletzt: Ribéry fällt lange aus - Neuer Pep-Streit mit Ärzten

Erneut Verletzungspech für Franck Ribéry: Wegen eines Muskelbündelrisses fällt der Franzose für rund zwei Monate aus. Offenbar hat die Verletzung wieder für Streit zwischen Guardiola und dem Ärzteteam gesorgt.

Franck Ribéry muss erstmal wieder von draußen zuschauen

Franck Ribéry muss seinen Mitspielern erstmal wieder von draußen zuschauen

Bittere Diagnose für Franck Ribéry: Da hatte der Franzose erst vor kurzem nach monatelangen Knöchelproblemen sein Comeback gegeben - dann zog er sich in der Champions-League-Partie gegen Dinamo Zagreb eine Oberschenkelverletzung zu. Wie der "Kicker"" nun schreibt, handelt es sich dabei um einen Muskelbündelriss. Ribéry wird dem FC Bayern demnach für mindestens acht Wochen fehlen.

Wie der "Kicker" weiter berichtet, hat die Verletzungsserie beim FC Bayern erneut für Ärger zwischen Guardiola und dem Ärzteteam gesorgt. Denn die Liste der prominenten Ausfälle ist lang: Neben Ribéry fehlen dem Rekordmeister derzeit unter anderem Arjen Robben, Douglas Costa und David Alaba, auch Philipp Lahm fällt wegen einer Zerrung wohl im nächsten Spiel gegen Hannover 96 aus. Guardiola mache Mannschaftsarzt Volker Braun für die vielen Verletzungen verantwortlich, schreibt die Zeitung. Der Arzt dagegen sehe die Schuld bei Guardiola selbst: Er habe die Spieler zu früh eingesetzt.

Schon Guardiolas Verhältnis zum ehemaligen Mannschaftsarzt Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt galt als angespannt. Müller-Wohlfahrt, der zuvor 38 Jahre lang beim Verein gewesen war, verließ den FC Bayern im April 2015 deswegen.

car

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(