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Reaktionen zum Hoeneß-Prozess auf Twitter: Wenn die Knastmannschaft Zuwachs bekommt

Der Hoeneß-Prozess als gigantische Party auf Twitter: Ob #freeUli, #sULIdarität oder #hoenessindenknast - die Hautpsache schien, dabei zu sein. Eine kleine Rückschau mit den unterhaltsamsten Tweets.

Wo Unterhaltung gefragt ist, ist Rob Vegas mit dabei. Auf Twitter bekannt als der Fake-Account von Harald Schmidt, publiziert er gerne exklusive Informationen:

Womit er im Fall Honeß mitnichten alleine war.

Und wie schon im Laufe des Prozesses, kursierten auch auf Twitter Zahlen in unterschiedlichster Höhe.

Einig waren sich jedenfalls die meisten: Hoeneß muss bestraft werden.

...ausgenommen manch treuer FC Bayern-Fan.

Fußball ist eben emotional. Weshalb so mancher Rasengegner dem lauten Ruf nach Vergeltung nicht ganz uneigennützig beizuspringen scheint.

Über den Zustand den Angeklagten machten sich bei der öffentlichen Diskussion nur wenige Gedanken.

Und wenn, nicht unbedingt in seinem Sinne.

Zudem es ja auch viel schlimmer hätte kommen können.

Das mag sich auch der FC Bayern gedacht haben, der Verein schwieg in den sozialen Netzwerken beharrlich zu ihrem Uli. Und setzte auf subtilere Solidarititätsbekundungen.

Und überhaupt: Die Hauptsache ist doch, dass die Causa unvergessen bleibt.

Für manchen hat sie sich schon jetzt ins Unterbewusstsein eingebrannt. Mit allen Konsequenzen.

Wo auch immer, im Fußballstadion jedenfalls wird man Uli Hoeneß in den nächsten 3,5 Jahren nicht sehen.

Warum auch, schließlich gibt es schon Anwärter für den Posten als FC Bayern-Präsident.

küt

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