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Bundesliga: Schalke trennt sich von Di Matteo: "Neuanfang"

Die Hängepartie beim FC Schalke 04 um Roberto Di Matteo ist beendet. Der Chefcoach habe sein Amt niedergelegt - der Verein spricht von einem "Neuanfang."

Roberto Di Matteo und der FC Schalke 04 trennen sich.

Roberto Di Matteo und der FC Schalke 04 trennen sich.

Die Hängepartie beim FC Schalke 04 um Roberto Di Matteo ihat ein Ende. Der Chefcoach habe sein Amt niedergelegt und den bis zum 30. Juni 2017 laufenden Vertrag aufgelöst, teilte der Fußball-Bundesligasechste mit.

Der 44-Jährige habe diese Entscheidung nach Gesprächen mit Sportvorstand Horst Heldt über die Pfingsttage getroffen. "Obwohl die Diskussionen mit Horst Heldt dabei immer konstruktiv waren, wurde deutlich, dass der Club andere inhaltliche Schwerpunkte setzen möchte", erklärte Di Matteo.

"Ein Neuanfang das Beste"

Außerdem sei "die Hypothek der unbefriedigenden Rückrunde zu groß." Er könne unter diesen Bedingungen nicht garantieren kann, "dass wir an die Erfolge anknüpfen, die der Club erwartet." Deshalb erscheine "ein Neuanfang das Beste für alle Beteiligten zu sein". Di Matteo hatte erst am 7. Oktober 2014 die Nachfolge des zuvor beurlaubten Jens Keller angetreten.

Die Erwartungen auf Schalke konnte der immer ruhig und gefasst, aber auch wenig emotional wirkende Di Matteo nicht erfüllen. Im Gegenteil. Die Champions-League-Ränge wurden deutlich verpasst und statt des anvisierten attraktiven Fußballs lieferte die Mannschaft blutleere und uninspirierte Auftritte ab. Dies brachte die Schalke-Fans zuletzt beim 0:2 am Samstag nach dem Gastspiel beim Hamburger SV auf die Barrikaden. Auch der letzte Saison-Heimauftritt gegen den SC Paderborn, den die Königsblauen nur dank eines Eigentors der Gäste gewinnen konnten, sorgte für Unmut.

Über einen möglichen Nachfolger gab es zunächst keine Angaben. Als Kandidaten werden unter anderem der frühere Stuttgarter Meistertrainer Armin Veh, aber auch Paderborns André Breitenreiter gehandelt. Sogar eine Rückkehr von Mirko Slomka und Huub Stevens scheinen nicht ausgeschlossen.

feh/DPA / DPA

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Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.