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Italiens Keeper Buffon: "WM-Ball ist eine Schande"

Italiens Torhüter Gianluigi Buffon hat sich massiv über den neuen WM-Ball beschwert. Für den Keeper ist der Ball nicht weltmeisterschaftswürdig. Der Torwart steht mit dieser Aussage nicht allein da.

Mit drastischen Worten haben zahlreiche Profis ihren Unmut über den WM- Ball "Jabulani" bekundet. Wie schon vor den vergangenen Endrunden taten sich vor allem die Torhüter als strenge Kritiker des Sportgeräts hervor.

Das angeblich flatterhafte Wesen veranlasste den Italiener Gianluigi Buffon (Juventus Turin), immerhin viermal Welttorhüter des Jahres, zu einem vernichtenden Urteil: "Ich glaube, dass es eine Schande ist, ein so wichtiges Turnier mit solch einem Ball zu spielen." Sein brasilianischer Kollege Julio César (Inter Mailand) flüchtete sich gar in Sarkasmus: "Er gleicht den Bällen, die man im Supermarkt kauft."

In bester Tradition kamen die wenig schmeichelhaften Kommentare zumeist von Profis, die nicht von "adidas" ausgerüstet werden. Der fränkische Sportartikel-Produzent stellt das Sportgerät schon seit der Weltmeisterschaft 1970 in Mexiko. Wie seinen Kollegen aus Italien und Brasilien schwant auch dem englischen Keeper David James (FC Portsmouth) für die Endrunde in Südafrika wenig Gutes: "Es wird Tore bei dieser WM geben, die bei früheren Turnieren nie gefallen wären."

Eigentlich sollte mit "Jabulani" die Diskussion um Flatterbälle zu Ende gehen. Der Hersteller hatte ihn bei der WM-Auslosung im vorigen Dezember als den "rundesten" und "besten" Ball gepriesen, den es je gab. Demnach soll die neu entwickelte Außenhaut mit lediglich acht zusammengeschweißten Platten ein stabiles Flugverhalten und eine perfekte Griffigkeit bei allen Bedingungen gewährleisten. "Fantastisch, der Ball macht genau das, was ich will. Es gibt keine Ausreden mehr", schwärmte Michael Ballack (FC Chelsea) damals.

Vidic schiebt groben Fehler auf neuen Ball

Mit dieser Einschätzung sollte der bei der WM zum Zuschauen verurteilte verletzte deutsche Nationalspieler nicht recht behalten. So machte Serbiens Manndecker Nemanja Vidic (Manchester United) den Ball für seinen Fehler verantwortlich, der zum peinlichen 0:1 am Wochenende im WM-Test gegen Neuseeland geführt hatte. Nicht nur bei den Torhütern wächst der Unmut: "Der Ball ist ein Desaster, auch für Angreifer", klagte der italienische Angreifer Giampaolo Pazzini (Sampdoria Genua), "du springst zum Kopfball hoch, er macht eine Bewegung und du verpasst ihn."

Wirklich neu sind solche Diskussionen nicht. Ähnliche Kommentare wurden in den vergangenen Jahren vor fast allen großen Fußball- Turnieren laut. Schließlich ist der Sportartikel-Markt hart umkämpft. Der rund 120 Euro teure Ball soll zu einem ähnlichen Bestseller werden wie sein WM-Vorgänger "Teamgeist", der immerhin 15 Millionen mal verkauft wurde.

"Er ist zwar ein bisschen härter. Das tut zwar ein bisschen weh, aber dafür geht er richtig ab, wenn man ihn richtig trifft", befand Mario Gomez. Der Nationalspieler aus München hat gleich doppelt Grund, sich positiv über "Jabulani" zu äußern: Zum einen trägt er Sportkleidung mit drei Streifen. Zum anderen war er der erste Profi, der mit dem neuen WM-Ball ins Schwarze traf.

P.S.: Wird der neue WM-Ball zum Albtraum für die Torhüter? Diskutieren Sie das Thema auf Fankurve 2010 der Facebook-Fußballfanseite von stern.de.

DPA/Daniel Barthold / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(