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WM 2014: Vier Fragen zum Spiel Das müssen Sie zu Belgien - Russland wissen


Im ersten Gruppenspiel tat sich Belgien schwer, Russland noch schwerer. Im zweiten Spiel soll jetzt alles besser werden. Doch schaffen es die Teams ihre Schwächen aus der Eröffnungspartie abzustellen?

Wie läuft's bei Belgien?

Vor dem Turnier als einer der Geheimfavoriten gehandelt, wusste Belgien im ersten Spiel noch nicht recht zu überzeugen. Zwar schlug das Team von Trainer Marc Wilmots Algerien mit 2:1, allerdings war das Ganze ein hartes Stück Arbeit. Von der 25. bis zur 70. Minute lief Belgien einem Rückstand hinterher, ehe die eingewechselten Marouane Fellaini und Dries Mertens das Spiel mit ihren Toren drehten.

Wie läuft's bei Russland?

Bei Torwart Akinfejew lief es im ersten Spiel gegen Südkorea nicht so gut. Einen harmlosen 20-Meter-Schuss von Lee ließ er durch die Hände ins Netz gleiten. Mit viel Kampf gelang den Russen letztlich noch der Ausgleich. Überzeugend war die Vorstellung im ersten Gruppenspiel jedoch nicht. Viel zu statisch war das auf Mittelstürmer Kokorin ausgerichtete Spiel. Da muss mehr Variabilität rein.

Wer fehlt? Wer ist gesperrt?

Keiner. Marc Wilmots steht sein ganzer Haufen junger Wilder zur Verfügung. Allen voran Chelsea-Star Eden Hazard. Beide Joker Belgiens stachen gegen Algerien - das zeigt die Qualität, die auch in der zweiten Garde steckt. Bei Russland sucht man vergeblich nach den ganz großen Stars. Mit Alan Dsagojew und Aleksandr Kokorin verfügt man aber ebenfalls über junge, hungrige Spieler.

Wer ist Favorit?

Belgien und Russland treffen bei dieser Weltmeisterschaft bereits zum sechsten Mal aufeinander. Einen Favoriten gibt es anhand der letzten Partien aber trotzdem nicht, da die Bilanz mit je zwei Siegen ausgeglichen ist. Sofern es Belgien gelingt, die Nervosität abzustellen und Ordnung in die Abwehr zu bekommen, sollte es mit dem zweiten Sieg aufgrund der höheren individuellen Klasse klappen.

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