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Zwei Verletzte bei Auffahrunfall Lukas Podolski in Autounfall verwickelt


Lukas Podolski ist noch einmal mit dem Schrecken davongekommen: Auf dem Weg zum Training fuhr der Nationalspieler auf ein Auto auf. Der Fahrer und dessen einjähriges Kind wurden verletzt. Die Polizei vermutet Podolski als Verursacher.

Nationalspieler Lukas Podolski ist am Montag bei einem Auffahrunfall mit seinem Wagen in Köln mit dem Schrecken davongekommen. Der Stürmer des 1. FC Köln blieb unverletzt, teilte der Fußball-Bundesligist mit. "Ich habe mich sofort nach dem Wohlergehen der anderen Verkehrsteilnehmer erkundigt. Zum Glück ist nicht viel passiert", erklärte Podolski.

Zugleich teilte der Kölner Club mit, dass Podolskis Einsatz am kommenden Samstag beim VfB Stuttgart nicht gefährdet ist. Er hatte sich im Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach eine Muskelverhärtung in der Wade zugezogen. Der 26-Jährige Angreifer wird voraussichtlich am Mittwoch wieder in das Mannschaftstraining einsteigen.

"Herr Podolski fuhr mit seinem Mercedes in einen Dacia auf und schob ihn auf ein weiteres Auto davor", sagte ein Sprecher der Kölner Polizei dem "Express". In dem Wagen, auf den Podolski auffuhr, saß demnach eine junge Familie. Der Vater als Fahrer und das einjährige Kind wurden verletzt. "Die sind ins Krankenhaus gekommen", sagte der Polizeisprecher.

Das Kind werde zur Beobachtung für eine Nacht dortbehalten, "wie das eben bei Kindern obligatorisch ist in dem Alter", erklärte der Sprecher. Von schwerwiegenden Verletzungen sei nicht auszugehen. Die Ursache des Unfalls müsse noch ermittelt werden, es deute aber alles darauf hin, dass Podolski der Verursacher gewesen sei. Wie der "Express" berichtete, wurde der Privatwagen des Fußball-Stars, ein hochmotorisiertes Coupé von Mercedes-Benz, schwer beschädigt und musste abgeschleppt werden.

seh/DPA DPA

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