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Gehirnblutung: Boxer liegt nach Knockout im künstlichen Koma

In den USA kämpft ein junger Boxer um sein Leben. Sein Gegner traf ihn so hart, dass er eine Hirnblutung erlitt. Seitdem liegt der 25-Jährige im künstlichen Koma.

Boxer Daniel Franco kämpft nach einem K.o. um sein Leben

Boxer Daniel Franco ging in der achten Runde zu Boden

Es sollte ein großer Abend werden, doch für einen jungen Boxer wurde er zur Schicksalsnacht. Am Wochenende stieg  im WinnaVegas Casino Resort im US-Bundesstaat Iowa die große CBS Sports Boxing Night. Highlight war der Federgewichtskampf zwischen dem Kalifornier Daniel "Twitch" Franco und Jose Haro aus Utah, der live im Fernsehen übertragen wurde.

In der achten Runde ging der Kalifornier Franco nach einer harten Rechten von Haro zu Boden.  Zwar rappelte sich der 25-Jährige wieder auf, musste jedoch kurze Zeit später ins Krankenhaus eingeliefert werden. Diagnose: Hirnblutungen

Mehr als 12.000 Dollar bislang gespendet

Um die Kosten für die Behandlung zu decken, hat sein Vater eine Spendenaktion gestartet. Auf der Plattform "Gofundme" schreibt er: "Ok alle zusammen, Daniel hat ein Kopftrauma erlitten und musste notoperiert werden", schreibt er. "Zwei kleine Venen bluteten (…) und sie mussten seinen Schädel öffnen um den Druck zu verringern und die Venen zu reparieren."

Francos Manager rief noch im Krankenhaus, Fans und Sportlerkollegen dazu auf, für ihn zu beten: "Die Ärzte haben uns gesagt, dass die kommenden 48 Stunden kritisch sein werden und über seine Genesung entscheiden", erklärte er auf "boxingscene.com".

Mehr als 12.000 Dollar wurden bislang für Franco gespendet. Und es gibt eine leise Hoffnung für Franco: "Mein Junge kämpft hart", schreibt der Vater. "Der Druck in seinem Hirn ist soweit unter Kontrolle. (...) Bestenfalls wird er Wochen hierbleiben, ehe er in der Lage sein wird, nach Hause zu kehren."


jek

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(