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Alle News zum Boxkampf des Jahres Mayweather protzt: Mundschutz mit Diamantenstaub


Der Boxkampf des Jahres wirft seine Schatten voraus: Am 2. Mai tritt Floyd Mayweather gegen Manny Pacquiao an. Mayweather protzt schonmal mit einem Ring-Gimmick.

Es ist der Boxkampf des Jahres: Floyd Mayweather steigt am 2. Mai in Las Vegas gegen Manny Pacquiao in den Ring. Die beiden Superstars kämpfen um den Thron im Weltergewicht. Es geht um die Frage: Wer ist der beste Boxer seiner Generation. Für beide springen wohl 110 Millionen Euro an Preisgeldern raus.

Der stern informiert mit einem Nachrichten-Ticker über alle Neuigkeiten rund um den Kampf der Superlative.

+++ Mayweather-Protz: Mundschutz mit Diamantenstaub +++

Floyd Mayweather protzt gerne mit seinen Millionen. Das verrät schon sein Spitzname "Money". Aber das zeigen auch seine Bilder auf Instagram. Dort posiert er neben seinen neuesten Luxusschlitten oder legt schonmal einige tausend Euro in Bar neben sich ins Bett. Für den Kampf gegen Pacquiao hat er sich ein besonderes Schmankerl einfallen lassen. Für 23.000 Euro hat er sich einen Mundschutz anfertigen lassen, in den 100-Dollar-Scheine und Diamanten-Staub eingearbeitet wurden.

+++ Klitschko freut sich auf Super-Fight +++

Wladimir Klitschko blickt voller Vorfreude auf den Kampf der Giganten: "Ich freue mich, dass so ein Event mit so viel Aufmerksamkeit und so viel Geld im Boxsport passiert. Ich glaube, das macht den Boxsport attraktiver, interessanter und angesagter", sagte der Box-Champion gegenüber RTL.

+++ "Boxkampf des Jahrhunderts" +++

In der Nacht vom 2. auf den 3. Mai (3 Uhr Mitteleuropäischer Zeit) steigt in Las Vegas der Boxkampf des Jahres. Die Weltergewichts-Giganten Floyd Mayweather (USA) und Manny Pacquiao (Philippinen) boxen um die Titel der Verbände WBA, WBC und WBO und - fast wichtiger - klären nebenbei, wer der beste Boxer seiner Generation ist. In Deutschland wird der Bezahlsender Sky das Spektakel übertragen. Deutschlandchef Carsten Schmidt spricht von einem "Jahrhundertkampf". Das muss er natürlich sagen - aus Marketinggründen. Doch klar ist auch: Superlative sind bei diesem Kampf tatsächlich angebracht.

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