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Golf: Jacobson führt weiter beim WGC HSBC Champions

Die Spitzenplätze beim WGC HSBC Champions lesen sich fast wie ein " Who is Who" des heutigen Golfsports: Gleich vier Spieler mit einstelligem Weltranglistenplatz sind unter den ersten Sieben, wiederum sieben der Top Ten gehören zu den 25 besten Spielern der Welt. Doch ausgerechnet der Führende und der Zweite fallen aus dem Raster.

Frederik Jacobson führt das mit namhaften Golfern auf den vorderen Plätzen gespickte Leaderboard beim WGC HSBC Champions in Shanghai an. Einen Tag, nachdem er sich mit einer 66er Runde die Führung auf dem Kurs des Sheshan International Golf Club gesichert hatte, ließ der Schwede eine ähnlich gute Runde folgen.

Dank fünf langer, geglückter Putts benötigte er 67 Schläge und verwies mit der Gesamtschlagzahl von 200 den Südafrikaer Louis Oosthuizen auf den zweiten Rang (202).

"Natürlich muss ich noch eine gute Runde hinlegen, aber sie müssen mich erst einmal kriegen", zitiert europeantour.com den Schweden, der mit seinem 54 Weltranglistenplatz neben Verfolger Oosthuizen (Platz 46) sowie dem Chinesen Xin-jun Zhang (959) die Abweichung in den Top Ten des Turniers darstellt: Die anderen Sieben rangieren auf den ersten 25 Plätzen der Welt.

Kaymer in illustrer Gesellschaft

Hinter dem Duo lauert nämlich eine Phalanx der namhaften Akteure: Zwei Schläge hinter Jacobson liegt Adam Scott (Weltranglistenplatz 8), dahinter wird es mit Rory McIlroy (3) und Lee Westwood (2) nicht minder prominent. Und auch Martin Kaymer (6), der zum zweiten Mal in Folge eine 68er Runde auf dem Kurs hinlegte und mit fünf Schlägen Rückstand gemeinsam mit Graeme McDowell (15) den geteilten sechsten Platz belegt, mischt auf den ersten zehn Plätzen munter mit.

Dahinter folgt ein Trio auf dem achten Platz, dass mit Paul Casey (22) und Bo van Pelt (25) ebenfalls zwei Topgolfer aufzuweisen hat. Als Fremdkörper inmitten dieses "Who is Who" wirkt Lokalmatador Zhang, der mit einer 64er Runde am dritten Tag von sich reden machte.

Würde sich Jacobson die illustren Verfolger wie gewünscht vom Leib halten können, würde er die Abwechslung bei den Topturnieren der Welt aufrechterhalten: Die letzten neun WGC-Turniere wurden von neun verschiedenen Spielern gewonnen, bei den Majors waren es sogar die letzten 13 Veranstaltungen, bei denen immer ein anderer Gewinnername auftauchte.

sportal.de / sportal

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Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?