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Handball-EM: Deutsche Mannschaft vor Einzug in das Halbfinale

Mit einer Demonstration perfekten Handballs hat die deutsche Handball-Nationalmannschaft den EM-Gastgeber Slovenien mit 31:24 deklassiert und die Tabellenführung in der Gruppe zwei erobert.

Nach einer Demonstration perfekten Handballs hat die deutsche Nationalmannschaft ihr Ziel Halbfinale bei der Europameisterschaft in Slowenien dicht vor Augen. Das Team von Bundestrainer Heiner Brand deklassierte am Mittwochabend vor 6500 Zuschauern in der Tivoli-Halle in Ljubljana die Auswahl der EM-Gastgeber mit 31:24 (18:10) und eroberte die Tabellenführung in der Hauptrunden-Gruppe 2. Zum angestrebten Vorstoß in die Medaillenrunde genügt dem deutschen Team im abschließenden Gruppenspiel am (Donnerstag (18.30 Uhr) gegen Ungarn bereits ein Unentschieden. Beste deutsche Werfer gegen Slowenien waren die Lemgoer Daniel Stephan (8) und Florian Kehrmann (7).

DHB-Präsident Ulrich Strombach hatte der Mannschaft vor ihrem zweiten Hauptrundenspiel unmissverständlich den Titel als Ziel vorgegeben. "Die Mannschaft kann weiter Europameister werden. Und das erwarte ich auch von ihr", forderte der Jurist aus Gummersbach, "die Enttäuschung wäre riesig groß, wenn es nicht einmal eine Medaille gibt." Nach zwei verlorenen Finals bei EM und WM hintereinander will die DHB-Auswahl wieder ins Endspiel und diesmal gewinnen. "Wir haben noch selbst die Möglichkeit, das zu beeinflussen", sagte Heiner Brand.

Unverhoffte Schützenhilfe von den Tschechen

Unverhoffte Schützenhilfe leisteten der DHB-Auswahl am Mittwoch vor allem die Tschechen, die 24 Stunden nach dem 27:37-Debakel gegen Deutschland den WM-Dritten Frankreich sensationell mit 32:31 schlugen. Auch das 29:29 zwischen Ungarn und Serbien und Montenegro passte der deutschen Mannschaft ins Konzept.

Im Kampf um den Halbfinaleinzug war die deutsche Mannschaft auch gegen Slowenien gehandicapt. Noch immer konnte der Großwallstädter Linksaußen Heiko Grimm wegen einer Hüftprellung nicht eingesetzt werden. Dafür aber hatte Rechtsaußen Christian Schöne seine Magen-Darm-Grippe überwunden und rückte ins Aufgebot. Bei den Slowenen fehlte Roman Pungartnik vom THW Kiel wegen eines am Vortag gegen Serbien und Montenegro erlittenen Kreuzbandrisses, der ihn voraussichtlich ein halbes Jahr außer Gefecht setzt. "Pungartnik ist ein guter Spieler, aber nicht entscheidend für den Spielverlauf", urteilte Brand.

Hitzige Atmosphäre in der Halle

Der von den Zuschauern entfachten hitzigen Atmosphäre setzte die deutsche Mannschaft eine kompromisslose Abwehr und kluges Angriffsspiel entgegen. "Es muss jedem Spieler Spaß machen, in solcher Atmosphäre zu spielen und auch zu gewinnen", meinte der Bundestrainer. Kapitän Daniel Stephan führte als Vollstrecker und Spielmacher geschickt Regie. Schnell hatte sich die DHB-Auswahl auf 6:1 (10.) abgesetzt. In der Defensive provozierte die deutsche Mannschaft immer wieder Ballverluste der Slowenen, die vor allem der flinke Kehrmann nutzte und mit seinem fünften Treffer auf 11:5 (19.) erhöhte. Bis zur Pause baute der WM- und EM-Zweite seinen Vorteil bis auf 18:10 aus.

Mit der souveränen Führung im Rücken ließ sich das Team von Heiner Brand im zweiten Durchgang nicht mehr vom Erfolgskurs abbringen. Elf Minuten nach dem Wechsel wurde beim Stande von 24:14 sogar erstmals ein Zehn-Tore-Vorsprung gegen die Slowenen herausgeworfen, die den Rückstand am Ende zwar noch einmal verkürzen, ihre erste Niederlage im Turnierverlauf aber nicht mehr abwenden konnten.

Martin Kloth / DPA

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